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SCHOKOSCHNITTEN

  • 200 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Pkg Ceres geschmolzen
  • 80 g Kakao (oder geschmolzene Zartbitterschokolade)
  • 2 frische Eier
  • 1 Esslöffel feinster Kaffee (eigentlich das Pulver, ich hab fertigen Kaffee genommen, hihi)
  • etwas Rum (da hab ich Rumaroma genommen)
  • 1 ½ Pkg Butterkekse (in einem Geschirrtuch oder Sackerl zerbröseln)
  • große Oblaten

Alle Zutaten miteinander verrühren (außer die Oblaten), große Oblaten auflegen, Masse darauf verteilen, mit Oblaten bedecken und kühl stellen (ich hab noch ein Backblech drauf gelegt und beschwert). In Würfel schneiden und mir die Hälfte der Schokoschnitten vorbei bringen *hihi*

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Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten),
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab´ es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck`ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
- bei Fränzchen oder Lieschen -
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bißchen!

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.

von James Krüss

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Original heißt diese Sorte Schoko-Macadamia-Mützchen. Nun ja, da das bei mir aber nicht funktioniert hat und die Mützchen – ich will nicht sagen “hässlich”, aber – unansehlich waren, hab ich kurzerhand Kugeln draus geformt.

SCHOKO-MACADAMIA-KUGELN  

  • 125 g weiche Butter
  • 250 g Mehl
  • 1 EL Kakao
  • 100 g Staubzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • ½ TL Backpulver
  • 25 Stück + 200 g ungesalzene Macadamianusskerne
  • 1 EL Marillenmarmelade
  • 1 – 2 EL Amaretto
  • 2 EL Staubzucker
  • 150 g Zarbitterkuvertüre

Butter in Stücken, Mehl, Kakao, 100 g Staubzucker, Salz, Ei und Backpulver zu einem glatten Teig verkneten, in Klarsichtfolie verpackung und mind. 1 Stunde kalt stellen. 25 Macadamianüsse halbieren und zur Seite stellen. 200 g Nüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten und grob hacken. Mit Marmelade, 2 EL Staubzucker und Amaretto sehr fein hacken. 

 Backofen auf 175 °C Heißluft vorheizen. Teig auf wenig Mehl ca. 3 mm dick ausrollen (ca. 25 x 50 cm). In ca. 50 Quadrate (ca. 5 x 5 cm) schneiden. In jedes Quadrat je 1 haselnussgroße Kugel Nussmasse geben. Ecken über die Füllung schlagen, andrücken (bei mir hat das nicht funktioniert, deshalb hab ich Kugeln draus gewuzelt). Mit je einer halben Nuss belegen. Bei Umluft 175 °C 10 – 12 Minuten backen. 

Kugeln, Mützchen, Päckchen, was auch immer es geworden ist, mit der Unterseite in die Kuvertüre tauchen und auf Backpapier trocknen lassen. 

  

Schoko-Macadamia-Kugeln

Schoko-Macadamia-Kugeln

 

Schoko-Macadamia-Kugeln

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Nikolausgedicht der Frau:

Müde bin ich, geh zur Ruh,

mache meine Augen zu.

Lieber Nikolaus bevor ich schlaf,

bitte ich Dich noch um was.

Schick mir mal ‘nen netten Mann,

der auch wirklich alles kann.

Der mir Komplimente macht,

nicht über meinen Hintern lacht,

mich stets nur auf den Händen trägt

und sich Geburtstage einprägt,

Sex nur will, wenn ich grad mag

und mich dann liebt den ganzen Tag.

Soll die Füße mir massieren

und mich chic zum Essen führen.

Er soll treu und zärtlich sein

und mein bester Freund noch oben drein.

 

 

Nikolausgedicht des Mannes:

Lieber Nikolaus ,

schicke mir eine stumme Nymphomanin die einen

Getränke- oder Fleischhandel besitzt und Jahreskarten fürs Stadion.

Und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht reimt

 

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*hmmmm* eine Köstlichkeit! Und noch dazu eine Schönheit!

BROWNIE-KIPFERL

  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 170 g Mehl
  • 1 EL Kakao
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 30 g Zucker
  • 1 Packerl Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 100 g kalte stückige Butter
  • 100 g weiße Kuvertüre
  • kleine Zuckerperlen

Schokolade in einem Wasserbad (Achtung: das Wasser darf nicht kochen und der Behälter mit der Schoki darf nicht das Wasser berühren, sonst verbrennt sie!). Alle Zutaten (außer weiße Kuvertüre und Zuckerperlen) mit einem Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Klarsichtfolie einwickeln und mind. 1 Stunde kalt stellen.

Ofen auf 175 °C Heißluft vorheizen. Aus dem Teig ca. 30 Kipferl formen und etwa 10 Minuten lang backen. Kipferl auskühlen lassen.

Die weiße Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen und wieder etwas runterkühlen lassen (die Schokolade sollte sich kühl auf den Lippen anfühlen, aber noch nicht wieder fest sein). Kipferl auflegen, die Schokolade darüber träufeln und Zuckerperlen darüber streuen.

Browniekipferl

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Letztes Jahr hab ich mit unserer Kinderrunde einen Kinderweihnachtskeksebacknachmittag veranstaltet *gg* Den Kindern hat es sichtlich Spaß gemacht und so werden wir das heuer sicher wieder machen.

MÜRBTEIG

  • 200 g Mehl
  • 100 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • evtl. Zimt oder andere Gewürze
  • Lebensmittelfarbe

Mehl in eine Schüssel sieben, Zucker, Vanillezucker und Salz hinzufügen und verrühren. Mit Ei und stückiger Butter verkneten (ich mach alles mit der Küchenmaschine). Teig mind. 1 Stunde kühl ruhen lassen. 

Die Kekse hab ich dann bei etwa 160 °C im Heißluftofen ca. 10 Minuten gebacken.

Ich hab beim kinderbacken die dreifache Menge genommen und dann mit der Schwartau Lebensmittelfarbe eingefärbt. 

Kinderkeksebacksession

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Ein absoluter Klassiker im Hause Tinkerpot zur Weihnachtszeit ist die Weihnachts-CD der Ten Tenors

 http://www.amazon.de/Not-So-Silent-Night/dp/B000XHBP4U/ref=sr_1_6?s=music&ie=UTF8&qid=1287937620&sr=1-6 

Kein Kekse backen ohne die wunderbaren Stimmen der zehn Australier. Und ja … ich steh auf gut aussehende Männer, die singen können ;-)

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Ich find sie super. Überhaupt für Kinder. Da der Spekulatius nicht weiter mit Schokolade o.ä. verziert wird, kann man sie getrost einem Kleinkind in die Hand drücken ohne danach das ganze Kind in die Waschmaschine stecken zu müssen *gg*

Noch ein Wort zu den Gewürzen: die ersten Jahre hab ich die Gewürze immer selber zusammen gestellt, dann irgendwann hab ich ein Säckchen Fertiggewürz ergattert, aber die Kekse haben dann so furchtbar geschmeckt, dass sie nicht mal alle zusammen gegessen wurden. Und das heißt was bei uns!

 SPEKULATIUS

  • 280 g Mehl (Weizenvollkornmehl)
  • 50 g Mehl, feines Weizen- oder Dinkelmehl
  • 125 g brauner Zucker
  • 1 Ei
  • 220 g Butter oder Margarine
  • 10 g Gewürzmischung für Spekulatius (Kardamom, Zimt, Muskat)
  • 1 Prise Salz

Die Butter schaumig schlagen. Den Zucker und das Ei einrühren. Die beiden Mehlsorten und das Spekulatiusgewürz zusammenmischen und unter die schaumige Masse geben und zu einem Teig kneten. Den Teig 4 – 6 Stunden kalt stellen.

Backrohr auf 180 °C Heißluft vorheizen. Den Teig auf der mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche ausrollen und mit verschiedenen Ausstechförmchen Spekulatius ausstechen oder mit Spekulatiusformen nach bekannter Methode arbeiten. Die Spekulatius auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C 8 – 10 Minuten backen.

Die fertigen Spekulatius in eine Blechdose schichten, bis sie ihr volles Aroma erreicht haben (ca. 2 Wochen).

Spekulatius

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01
Dez

 

Juhuuuuu! Die Keksbacksaison ist eröffnet! Den Anfang macht bei mir immer der Lebkuchen. Zum einen braucht der manchmal länger um weich zu werden (Tipp: einfach einen kleinen Apfel mit in die Keksdose legen!), zum anderen kann man den Teig schon 1 – 2 Tage vor dem Backen herrichten. Je länger der nämlich Zeit zum rasten hat, desto besser lässt er sich dann verarbeiten!

LEBKUCHEN

  • 800 g Roggenmehl
  • 4 Eier
  • 400 g Kristallzucker
  • 250 g Honig
  • 60 g Butter
  • 1 EL Kakao
  • 1 EL Natron
  • 1 Sackerl Lebkuchengewürz

Butter, Eier und Zucker schaumig rühren. Honig, LKgewürz und Kakao dazu. Mehl mit Natron vermischen und zu den anderen Zutaten dazu geben. Gut kneten bis der Teig glatt ist. Der Teig soll 24 h oder noch länger rasten.

Gebacken werden die Kekse je nach Größe zwischen 8 und 13 Minuten bei 170 °C auf der 2. Schiene von oben.

Meine Kunstwerke

Auch die Kinder haben sich künstlerisch betätigt!

 

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Mittwoch ist der 1. Dezember und wenn ihr alle brav ward, dann bringt euch das Christkind jeden Tag einen neuen weihnachtlichen Blogeintrag! Also net vergessen und brav bleiben!

 

P.S.: Das Christkind freut sich übrigens auch über Kommentare zu den Einträgen!

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