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Eine Kurskollegin hat mir erzählt, dass sie jedes Jahr mit ihrer Tochter Zimtanhänger bastelt. Bestehend aus Zimt und Apfelmus. Hääääh? Das KANN doch nicht funktionieren, oder? Doch, es funktioniert! Der Teig war ganz schnell fertig, die Kids hatten Riesenspaß beim ausstechen (wohl auch, weil der Teig nicht klebrig war und sich die Anhänger ohne Probleme vom Tisch lösen ließen) und im ganzen Haus duftet es herrlich nach Zimt. Hier eine kleine Anleitung:

 

(NICHT ESSBARE) ZIMTDEKO

  • 3 Gläser gemahlener Zimt (hab den billigsten genommen, den ich bekommen hab)
  • etwa 1/3 Glas Apfelmus

Den Zimt (2 1/2 Gläser) haben die Kinder in eine Schüssel geleert und dann immer wieder einen Löffel Apfelmus untergeknetet, bis es ein schöner Teig war. Wir haben etwa ein halbes Glas Zimt übergelassen und den Tisch und den Teig beim ausrollen damit bestäubt, somit ist wirklich nichts kleben geblieben. Den Teig dann etwa 0,5 cm dick ausrollen und nach Lust und Laune mit Keksausstechern Ornamente ausstechen. Die Kinder haben die Anhänger auf Backpapier gelegt und ich hab mit einem Holzspieß jeweils ein Loch reingestochen, damit wir nach dem Trocknen Wolle und Bänder zum aufhängen durchfädeln können. Die Zimtdeko muss jetzt 1 – 3 Tage trocknen, wobei wir sie immer wieder mal wenden werden.

 

Ich bin ganz begeistert!

 

LG

Karin

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03
Jul

Oder auch: Marille-Marzipan-Marmelade! Hab ich vor 2 Jahren schon mal eingekocht und vor ein paar Wochen wieder mal. Leider war es von der Menge her aber nicht so viel, sodass nach ein paar verschenkter Gläser (und dem ersten von uns geleerten Glas) nimmer viel über ist. Also muss ich wohl nochmal Marillen von der Baumschule holen :-)

 

MARILLE-MARZIPAN-MARMELADE

  • ca. 1 kg Marillen entkernt
  • 500 g Gelierzucker 1:2 (bzw. entsprechend mehr oder weniger bei 1:1 oder 1:3 Gelierzucker)
  • 200 g Rohmarzipan
  • 1/2 TL Zitronensäure

Marillen waschen, entkernen und in Stücke schneiden. Marzipan in kleine Stücke schneiden oder zerreißen und mit Gelierzucker und Zitronensäure vermengen. Meist richte ich die Obstmasse schon am Vorabend her und lasse sie über Nacht im Kühlschrank durchziehen. Dann wird die Masse püriert und nach Anleitung des Gelierzuckers gekocht (ca. 6 – 8 Minuten sprudelnd kochen). Wenn die Marmelade die Tellerprobe erfolgreich bestanden hat, wird die Marmelade in saubere, heiß ausgewaschenen Gläsern gefüllt, sofort verschließen und auf den Kopf stellen. Fünf oder zehn Minuten später kann man die Marmelade wieder umdrehen und vollständig auskühlen lassen.

Tellerprobe: auf einen gekühlten Teller ein paar Tropfen Marmelade geben. Gelieren die Marmeladetropfen gut, hat es die richtige Konsistenz und kann abgefüllt werden.

Coole Etikette, oder? Beim rumsurfen im Internet hab ich zufällig den Jamlabelizer gefunden. Eine OBERcoole Sache!

 

LG

Karin

 

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Dieses Wochenende waren wir echt nicht untätig. Samstag Mittag hab ich eine Schnelle Hasenpfanne gekocht. Keine Angst, die heißt nur deshalb HASENpfanne, weil da so viele Karotten drin sind ;-) Und grad eben bin ich drauf gekommen, dass ich dazu das Rezept ja noch gar nicht gepostet hab. Werd ich bald mal nachholen!

 

Am Samstag hab ich mit den Kindern Gemüse- und Kräutersamen angebaut.

Die hübsche Haube hat Miri von meiner Freundin Tina im November zum Geburtstag bekommen! Jetzt haben wir auch endlich die Temperaturen dafür sie aufzusetzen!

Von dem weihnachtlichen Kakao am Stiel sind mir noch einige A-Sager über geblieben. Die haben hiermit Verwendung gefunden :-D Danach wurde noch ordentlich der Garten unsicher gemacht. Das erste mal für heuer!

Erdnusssamen haben die beiden auch angebaut. Schauen wir mal, ob was aus der Marvinnuss und der Mirinuss wird :-)

 

Am Abend gab es dann Schichtsalat, den ich schon am Freitag vorbereitet hatte.

Nachdem ich vergessen hatte Gebäck einzukaufen, hab ich mit den Kindern noch schnell Hamburgerbrötchen gebacken.

Beide Rezepte folgen in Kürze!

 

Heute Morgen wünschten sich die Kids ein ausgiebiges Frühstück, u.a. mit Ham&Eggs und Bananenmilch. Die Bananenmilch haben die Kinder fast alleine gemacht: einfach Milch, Bananen, etwas Zucker … pürieren … c’est ca!

Später hab ich mit Marvin ein hübsches Bügelperlenbild gezaubert. Ein wenig in Stress ist er dann gekommen, nachdem er seinem Papa beim Spieße stecken helfen wollte.

Kurzentschlossen hab ich dann am Nachmittag mit den Kindern noch Chocolate Chip Cookies gebacken. Diesmal hab ich einen Esslöffel Crunchy Peanutbutter in den Teig gegeben. Lecker!

Abends gab es dann besagte Spieße, wozu ich einen Süßkartoffelauflauf gebacken hab. Das ist jetzt nämlich seit neuestem das Lieblingsessen unserer Kinder.

Zwischendurch haben die Kinder immer wieder mal Papier, Stoff, Schere und Kleber in die Hand genommen und haben drauf losgebastelt.

 

Eigentlich ein Sinnlosposting, aber unser Wochenende war so schön und entspannt, dass ich das unbedingt aufschreiben musste. So und jetzt muss ich mich noch an die Arbeit machen. Die nächsten Wochen haben wir ein Farbprojekt in der Kinderstube und diese Woche ist “GELB” dran, da muss ich noch ein paar Karten dafür laminieren. Und wenn ich das Laminiergerät schon mal heraußen hab, werd ich gleich ein paar Vorschulkarten für’s Marvinchen laminieren :-) Der steht nämlich auf sowas.

 

Liebe entspannte Grüße

Karin

 

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Dieser Spruch ging mir durch den Kopf, als ich die Häkelvogerl über unseren Esstisch gehängt hab. Göttergatte meinte grinsend: “Also jetzt hast du wirklich einen Vogel!” Ich weiß ja, wer es sagt und wie er es meint ;) Hab ich schon erwähnt, dass ich grad einen Farbfimmel hab? Als nächstes möchte ich unbedingt ein Banju von Farbenmix häkeln. Da bräuchte ich nur jemanden, der mir den Polster dazu näht … Mamaaaaaaa?

 

Eigentlich wollte ich dieses Posting schon zum Valentinstag schreiben, nur nachdem sich unsere Primpressin nicht zwischen Bronchitis und Magen-Darmgrippe entscheiden konnte, kam ich außer meinen krankenschwesterlichen Aufgaben zu gar nix. Aber heute geht es ihr wieder besser :-)

 

Zuerst muss ich euch aber unbedingt meine Vögel zeigen! Die Anleitung dazu hatte ich von Lucy’s Blog Attic 24. Lucy ist echt eine Inspiration und mein großes Vorbild!

 

Und der hier:

 

Ich steh voll auf die Knopferlaugen *wolfgangambrosinsiderschmäh*

 

Lucy hat ganz viele tolle freie Häkelanleitungen auf ihrem Blog und so stürzte ich mich gleich auf das nächste Projekt:

 

Eine Minihäkelwimpelgirlande!

Die war echt richtig schnell fertig! So wird uns jetzt jede Mahlzeit versüßt:

 

Ich bin schon so auf Frühling eingestellt, da mag ich gar nicht aus dem Fenster schauen. Bei uns schneit es richtig große Schneeflocken. Zumindest haben wir schon das eine oder andere Plusgrad *tschakaaaaaa*

 

LG

Karin

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Farbe notwendig! Ich mag den Winter nicht. Die schöne Weihnachtszeit und Silvester sind vorbei und Jänner und Februar sind für mich einfach immer nur … *bäääääh* Mich dürstet es so sehr nach Farben, dass ich nicht weiß, was ich zuerst machen soll. Ich hab viel zu wenig Zeit für viel zu viele Ideen ;-) Aber gut, immer schön langsam eins nach dem anderen.

 

Heute hab Häkelgläser für euch! Eine super Idee um leere (natürlich ausgewaschene ;-) ) Gurkengläser zu recyclen. Das hier hab ich letztes Jahr meiner Schwester als Einweihungsgeschenk gehäkelt:

 

 

Es ist für vielerlei Sachen verwendbar: als Teelichthalter, Vase, Übertopf, Schokoladeaufbewahrungsglas und und und …

 

Was? Noch zu wenig Farbe?

 

Na gut, dann hätt ich noch ein Häkelglas, das ich einer lieben Arbeitskollegin (hoffentlich liest sie das *höhö*) zum Geburtstag gemacht hab. Und wie ich höre, steht das Häkelglas jeden Tag bei ihr am Tisch als Teelichthalter *freu*

 

 

Ja, mit solch einem Farbflash lässt sich der Winter aushalten. United Colors gegen die Winterdepri ;-)

 

LG

Karin

 

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Ich bin ja großer Fan vom schwedischen Möbelriesen. Nur essen gehen wir nicht so gern dort. Fleischbällchen in Sauce kann man doch auch irgendwie besser machen, oder? Also hab ich das Internet nach einem gut klingenden Rezept abgeklappert. Das schwedische Essen kochen wir ab sofort immer zu Hause, weil wie Sohnemann zu sagen pflegte: “Mama, das ist mein neues Lieblingsessen!”

 

WIKINGERBÄLLCHEN

Köttbullar

 

  • 500 g gemischtes Faschiertes
  • 1 Ei
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 1 TL Sojasauce
  • etwas Pfeffer
  • 1 TL Steakgewürz
  • 1 TL Salz

 

Die Zwiebel hab ich klein geschnitten und das Faschierte mit den Zutaten gemischt. Ich hab leider Steakgewürzsalz gekauft, was das extra Salz unnötig gemacht hätte. Das hab ich aber erst später beim kosten gemerkt. Das nächste mal bin ich dann gescheiter ;-)

Aus der Fleischmasse hab ich kleine Bällchen geformt und die in einer Pfanne mit Butter oder Öl angebraten.

 

  • 100 ml Wasser
  • 250 ml Schlagobers
  • Salz
  • Zucker
  • Steakgewürz
  • 1 TL Mehl

 

Als die Fleischbällchen gut angebraten waren, hab ich sie aus der Pfanne rausgenommen und die heiße Pfanne mit Wasser abgelöscht. Unter Rühren hab ich dann Schlagobers, etwas Salz, Zucker und Steakgewürz (auch hier aufpassen, ob man nicht doch Steakgewürzsalz hat!!!) untergezogen. Das Mehl hab ich in etwas Wasser gut verrührt, bis alle Klumen weg waren. Als die Sauce gekocht hat, hab ich sie mit dem Mehlwasser angedickt. Immer gut rühren! Die Bällchen hab ich dann nochmal in die Sauce gelegt, damit sie darin etwas ziehen konnten.

Wikingerbällchen

Dazu gab es wahlweise Reis oder gekochte und geschälte Kartoffeln. Das wichtigste dazu ist aber die Preiselbeermarmelade. Ohne die geht nämlich gar nix!

 

LG

Karin

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Also wenn das Nutellafrosting wirklich gut gekühlt ist, dann behält es auch – quelle surprise – seine Form. Merke: das nächste mal vor dem aufdressieren gut durchkühlen. Außerdem werde ich das nächste mal weit aus weniger Staubzucker reingeben, dafür aber noch etwas Qimiq, womit es ja auch viel besser seine Form behält. Ergo: Feldexperiment nicht gescheitert, aber verbesserungswürdig ;-)

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Sie sind ja so putzig zum verputzen … diese hübschen kleinen Törtchen mit unzähligen verschiedenen Frostings drauf. Ich bin ja bekennender Muffinfan, aber seit wir letztes Jahr in England Faery Cakes und Cupcakes entdeckt haben, sind wir ganz hin und weg. In meinen Favoriten hab ich unzählige Cupcakeblogs, einer entzückender als der andere. Und nun hab ich mich auch mal drüber gewagt und hab Nutella Cupcakes gebacken (bevor das Nutella noch bei uns schlecht wird *räusper*). Als Grundlage hab ich einen einfachen Becherkuchen gemacht, davon gehen sich etwa 24 Muffins aus. Das Nutellafrosting ist leider nicht ganz so geworden, wie ich mir das vorstellte. Es sollte eigentlich eine recht feste Creme sein, die man dann mit einem Spritzsack aufdressieren kann. Bei mir war das irgendwie dickflüssig, dass ich einfach einen Esslöffel Frosting auf die Muffins verteilt hab. Das kann aber daran liegen, dass ich keinen vollfetten Frischkäse genommen hab, sondern einen fettreduzierten (irgendwo muss ich ja Kalorien sparen) und der war halt schon weicher, als dieser schöne feste Frischkäse mit Namen einer amerikanischen Großstadt. Ist aber nicht so schlimm, weil Spritzsack hätte ich eh keinen da gehabt *gg*

BECHERKUCHEN

  • 1 Becher Rahm
  • 1 Becher Mehl
  • 1 Becher Kakao (den süßen! nicht den Backkakao)
  • 1/2 Becher Zucker
  • 1/2 Becher Öl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 Eier

Backofen auf 170 °C Heißluft vorheizen, Papierförmchen ins Muffinsblech stellen (oder einfach 2 Papierförmchen ineinander stapeln, wenn man kein Muffinsblech hat). Alle Zutaten gründlich miteinander verrühren, die Muffinsförmchen 3/4 anfüllen und etwa 20 Minuten lang backen. Danach auf einem Gitter auskühlen lassen.

NUTELLAFROSTING

  • 230 g Frischkäse
  • 50 g Butter
  • 6 EL Nutella
  • etwa 180 g Staubzucker

Alle Zutaten müssen UNBEDINGT Zimmertemperatur haben!!! Frischkäse, Butter und Nutella in der Küchenmaschine gründlich verrühren, Staubzucker dazu sieben und auf kleiner Stufe unterrühren. Dann nochmal die Küchenmaschine hochdrehen, damit sich eine schöne homogene Masse bildet. Dann je nach Konsistenz auf die Muffins aufdressieren, auflöffeln, aufstreichen, …

Da im Frosting schon so viel Zucker drin ist, hab ich bei den Muffins die Zuckermenge auf einen halben Becher reduziert.

 

Ja, es schmeckt ...

Unsere Cupcakearmee

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Zahnarzt oder die Weight Watchers.

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Ich glaub, ich hab’s hier noch gar nicht erwähnt. Ich liebe das e-book “Eine ganze Woche Häkelsommer” von Farbenmix. Sowieso sind die Farbenmixmuster, -stoffe, -schnittmuster, -ideen, … einfach nur toll. Nähen kann ich ja leider nicht :-( aber mit den hübschen Häkelblüten lässt sich so viel zaubern. Ich hab schon Haarbänder damit geschmückt, Spangerl draus gezaubert, Shirts damit verschönert und Spangerlblumen gehäkelt. Und irgendwie such ich immer Miriams Hosen und Kleidchen ab, wo so ein hübsches Blümchen draufpassen könnte. Die Blüten sind einfach auch wahnsinnig schnell gehäkelt … wenn danach nicht immer dieses lästige Vernähen wär …

 Und hier nochmal genauer:

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Die Perlensterne kann man auch leicht abwandeln und daraus hübsche Teelichthalter basteln. Das sind immer nette kleine Mitbringsel oder Geschenke. Tauscht man ein paar Perlen aus, entstehen sofort komplett neue Motive und Formen!

 

Perlenstern gold

Perlenteelicht braun

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