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Dieses Wochenende waren wir echt nicht untätig. Samstag Mittag hab ich eine Schnelle Hasenpfanne gekocht. Keine Angst, die heißt nur deshalb HASENpfanne, weil da so viele Karotten drin sind ;-) Und grad eben bin ich drauf gekommen, dass ich dazu das Rezept ja noch gar nicht gepostet hab. Werd ich bald mal nachholen!

 

Am Samstag hab ich mit den Kindern Gemüse- und Kräutersamen angebaut.

Die hübsche Haube hat Miri von meiner Freundin Tina im November zum Geburtstag bekommen! Jetzt haben wir auch endlich die Temperaturen dafür sie aufzusetzen!

Von dem weihnachtlichen Kakao am Stiel sind mir noch einige A-Sager über geblieben. Die haben hiermit Verwendung gefunden :-D Danach wurde noch ordentlich der Garten unsicher gemacht. Das erste mal für heuer!

Erdnusssamen haben die beiden auch angebaut. Schauen wir mal, ob was aus der Marvinnuss und der Mirinuss wird :-)

 

Am Abend gab es dann Schichtsalat, den ich schon am Freitag vorbereitet hatte.

Nachdem ich vergessen hatte Gebäck einzukaufen, hab ich mit den Kindern noch schnell Hamburgerbrötchen gebacken.

Beide Rezepte folgen in Kürze!

 

Heute Morgen wünschten sich die Kids ein ausgiebiges Frühstück, u.a. mit Ham&Eggs und Bananenmilch. Die Bananenmilch haben die Kinder fast alleine gemacht: einfach Milch, Bananen, etwas Zucker … pürieren … c’est ca!

Später hab ich mit Marvin ein hübsches Bügelperlenbild gezaubert. Ein wenig in Stress ist er dann gekommen, nachdem er seinem Papa beim Spieße stecken helfen wollte.

Kurzentschlossen hab ich dann am Nachmittag mit den Kindern noch Chocolate Chip Cookies gebacken. Diesmal hab ich einen Esslöffel Crunchy Peanutbutter in den Teig gegeben. Lecker!

Abends gab es dann besagte Spieße, wozu ich einen Süßkartoffelauflauf gebacken hab. Das ist jetzt nämlich seit neuestem das Lieblingsessen unserer Kinder.

Zwischendurch haben die Kinder immer wieder mal Papier, Stoff, Schere und Kleber in die Hand genommen und haben drauf losgebastelt.

 

Eigentlich ein Sinnlosposting, aber unser Wochenende war so schön und entspannt, dass ich das unbedingt aufschreiben musste. So und jetzt muss ich mich noch an die Arbeit machen. Die nächsten Wochen haben wir ein Farbprojekt in der Kinderstube und diese Woche ist “GELB” dran, da muss ich noch ein paar Karten dafür laminieren. Und wenn ich das Laminiergerät schon mal heraußen hab, werd ich gleich ein paar Vorschulkarten für’s Marvinchen laminieren :-) Der steht nämlich auf sowas.

 

Liebe entspannte Grüße

Karin

 

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Als ich mal wieder das Internet nach Dino-Ideen (unser Großer ist zur Zeit Dinofan) durchstöberte stieß ich auf einen Kuchen der sich perfekt als Überraschung für unseren Marvin eignet.
Aber keine Angst, wir brauchen dafür keine prähistorischen Karotten, es ist ein leckerer “normaler” Karottenkuchen, das besondere ist aber die Idee diesen überaus einfach in die Form eines Mampfosaurus zu bringen.    

CARROT CAKE 

     

Teig:    

  • 100 g Walnüsse
  • 340 g Karotten
  • 260 g Universal Mehl
  • 1 TL Natron
  •  1 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1 1/2 TL Zimt, gemahlen
  • 4 Eier
  • 250 g  Feinkristallzucker
  • 120 ml ÖL
  • 120 ml Buttermilch
  • 2 TL Vanilleextrakt (oder Vanillezucker)

     

Icing:      

  • 60 g ungesalzene Butter – Zimmertemp.
  • 230 g Frischkäse (Philadelphia, Zimmertemp.)
  • 230 g Staubzucker
  • Zesten einer Zitrone und ein TL Zitronensaft

     

Backrohr  auf 180 Grad vorheizen, 2 Springformen (23 cm) einfetten und den Boden mit Backpapier auslegen (Ich habe diesmal den ganzen Teig in eine Form gegeben, dadurch braucht er ziehmlich genau doppelt so lange und sollte ab der Hälfte mit etwas Alufolie abgedeckt werden).     

Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett oder im Rohr (falls schon vorgeheizt) 6-8 Minuten rösten und dann grob hacken (geht sehr gut, weil Sie durch das rösten sehr weich werden), dann bei Seite stellen.
Karotten fein raspeln, mit etwas Zitronensaft beträufeln und zur Seite stellen.
 In einer Schüssel Mehl, Natron, Backpulver und Zimt vermengen und zur Seite stellen.
In einer Rührschüssel die Eier schaumig rühren (ca. 1 Min), danach langsam Zucker beimengen und 3-4 Minuten vermengen.
Öl, Buttermilch und Vanilleextrakt langsam unter Rühren beimengen (wenn keine Buttermilch zur Hand ist kann man auch nur 240 ml Öl  statt 120 Öl + 120 Buttermilch nehmen, so wäre das Originalrezept).
Mehlmischung noch unterrühren bis es eine schöne gleichmässige Masse ist, danach mit einem Kochlöffel o.ä. die Walnüsse und Karotten unterheben.
In Springform(en) füllen und bei 2 Formen 30-40 min, bei einer Form 60-80 Minuten backen (ev. Temperatur etwas reduzieren).

Wenn der Kuchen fertig ist aufs dem Rohr nehmen, in der Form 10 Min. auskühlen lassen, danach aus der Form nehmen und komplett auskühlen lassen, falls man nur eine Form gebacken hat den Kuchen dann teilen.  
 
Für den Dinokuchen die beiden teile mit Icing zusammenfügen und dann wie auf dem Bild zu sehen zerschnipseln, der untere kleine Bogen wird der Schwanz, die beiden kleinen Teile Ober und Unterkiefer und der Rest der Körper.     

     

Dinoform

> Prehistoric carrot cake <

Die Teile mit Icing “verkleben”, rundherum bestreichen (ich habe einen Teil etwas dunkler eingefärbt) und dann nach Belieben verziehren. 
   
Die Zacken am Rücken sind quadratische Schokoplättchen die einfach in den Kuchen gesteckt wurden, Augen und restliche Teile sind Smarties, die Zähne Zuckerschrift, beibt aber natürlich jedem selbst überlassen.    
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Da Meeresfrüchte als Appetitanreger beim BBQ immer gut passen beginnen wir unser Grillspecial ebenfalls mit  

BASILIKUM-LIMETTEN-GARNELEN an COCKTAILTOMATEN auf KNOBLAUCHTOAST 

Wir brauchen:  

  • ca. 200g Garnelen (King Prawns)
  • Toastbrot oder Sandwich
  • frisches Basilikum
  • 2 Limetten
  • 4-5 Knoblauchzehen
  • Sesamöl
  • Olivenöl
  • 10 Cocktailtomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zuerst beginnen wir bei den Garnelen. Diese sollten geschält, entdarmt und kurz in kochendem Wasser blanchiert werden, einfacher ist es natürlich diese bereits fertig vorbereitet als TK Ware (z.B. Iglu Königsgarnelen) zu kaufen.
    Für die Marinade einige Basilikumblätter in einen Mörser geben, 2 geschälte und grob geschnittene Knoblauchzehen mit etwas Sesamöl übergiessen und und das Ganz zu einer breiigen Masse mörsern. Natürlich kann man auch anderes Öl nehmen, jedoch sollte man darauf achten dass der Limettengeschmack nicht vom Öl übertönt wird. Eine Prise Salz und Pfeffer dazu, den Saft einer Limette hinzufügen, mit etwas Öl auffüllen und gut vermengen.
       

    Die Garnelen und die Marinade in einen Gefrierbeutel füllen und verschließen. Den Beutel gut, aber vorsichtig durchkneten damit sich die Mariande gut verteilt, jedoch die Garnelen nicht zermanscht werden. Das Ganze dann einige Stunden (oder über Nacht) im Kühlschrank marinieren lassen.

    Vorm Grillen die restlichen Knoblauchzehen ebenfalls schälen, grob schneiden und mit Olivenöl zermörsern. Cocktailtomaten in 2-3 Scheiben zerschneiden.
    Eine Grilltasse auf dem Griller bereitstellen, den Beutel mit den marinierten Garnelen aufschneiden und darauf verteilen, die Tomaten drübergeben und unter öfterem Wenden ca. 10 Minuten garen.

    Gleichzeitig 6-8 Scheiben Toast (oder Sandwich) beidseitig mit der Knoblauchpaste bestreichen und ebenfalls unter wenden auf dem Griller bräunen. Die fertigen Garnelen auf die Toastscheiben verteilen und mit dem Saft der verbleibenden Limette leicht beträufeln.
      Herrlich lecker und erfrischend!  

    Garnelen auf dem Grill

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    “Ja, Griller! Super! Weiter so! Schneller!”

          “Nein, du sollst ihn heiß machen!”

    “Na, Baby, heute schon was vor?”

    OK, so einfach ist es jetzt auch wieder nicht den Griller anzuheizen, aber mit ein paar einfachen Rezepten kann man leicht tolle Sachen zaubern. Markus und ich haben beschlossen gemeinsam einen mehrtägigen Blogeintrag übers Grillen zu starten. Ihr dürft gespannt sein!

    Als Vorspeise gibt es Garnelen mit Tomaten und Knoblauchtoast. Zur Hauptspeise gibt es Satayspieße mit Erdnußsauce, würzige Schweinsmedaillons und Spareribs mit Folienkarotten (richtig: Karotten nicht Kartoffeln). Abgerundet wird das BBQ-Menü mit Schokobananen und Eis.

    Grillerei

    MAHLZEIT!

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    Seit ich Joyofbaking entdeckt habe, war ich begeistert von diesem Kuchen und habe beschlossen diesen mal zu versuchen. Er wird auch als “Devils food Cake” beschrieben, einerseits wegen der auffallend roten Färbung (die ich leider mangels roter Lebensmittelfarbe nicht so intensiv hinbekommen habe), andererseite wegen dem sündigen Geschmack, schließlich wird mit kalorienhaltigen Zutaten – speziell beim Icing –  nicht gegeizt, dafür bekommt man aber einen Kuchen der optisch und geschmacklich so einiges hermacht. Ausserdem, bei dem Wetter heuer ist die Bikinifigur ohnehin unnötig, da sollte man sich doch wegen des fehlenden Sonnenscheins mit einem leckerem Backwerk trösten.
    Der Kuchenteig selbst ist recht fest, also leicht zu schneiden und berbeiten, dennoch ist er aber schön fluffig und bröselt nicht. Für die Färbung wollte ich ein Fläschchen rote Lebensmittelfarbe von Schwartau, welche es zb. Bei Spar oder Merkur in Viererpack mit anderen Farben gibt verwenden, jedoch ist dort nichtmal ein TL farbe drin, also viel zu wenig. Wenn er die Originalfärbung haben soll wäre dafür eine größeres Fläschchen, wie es diese etwa bei Metro gibt notwendig. Vom Geschmack ändert die Farbe natürlich nichts, aber es macht eben einiges her wenn es wie hier präsentiert wird.

    RED VELVET CAKE

    Teig:

    • 250 g Universal Mehl
    • 1/2 TL Salz
    • 15 g Kakaopulver
    • 110 g ungesalzene Butter (Zimmertemperatur!)
    • 300 g Feinkristallzucker
    • 2 große Eier
    • 1 TL Vanille Extrakt (oder Vanillezucker)
    • 240 ml Buttermilch
    • 2 TL Rote flüssige Lebensmittelfarbe
    • 1 TL Essig
    • 1 TL Natron

    Icing:

    • 360 ml Schlagobers
    • 230 g Frischkäse (Philadelphia)
    • 230 g Mascarpone
    • 3/4 TL Vanilleextrakt
    • 115 g Staubzucker

    Backrohr auf 175Grad vorheizen, 2 Springformen (ca. 23 cm)  buttern und den Boden mit Backpapier auslegen.
    In einer Schüssel Mehl, Salz und Kakao mischen und zur Seite stellen.
    In einem Messbecher Buttermilch und Lebensmittelfarbe mischen und zur Seite stellen.
    Mit einem Mixer die Butter ca. 1-2 Minuten schaumig rühren, danach den Zucker dazu und nochmal 2-3 Minuten mixen.
    Ein Ei nach dem anderen langsam dazugeben und nach jeden Ei gut verrühren, Vanilleextrakt dazugeben und alles gut verrühren.

    Den Mixer auf langsame Stufe zurückdrehen und abwechselnd Mehlmischung und Buttermilch in die Buttermasse mischen, dies sollte in mehreren Stufen erfolgen, beginnend und endend mit der Mehlmischung.
    In einer kleinen Schüssel Essig und Natron mischen, kurz aufschäumen lassen (einige Sekunden) und in den Teig einrühren.
    Danach schnell den Teig auf die beiden Springformen aufteilen, glattstreichen und ins Rohr schieben.
    Ca. 25-30 Minuten backen, ev. mit Zahnstocher testen.
    Die beiden Kuchen in der Springform ca. 10 Minuten auskühlen lassen, danach aus der Form nehmen und weiter abkühlen lassen.
    Um Sie leichter schneiden zu können kann man die ausgekühlten Kuchen auch für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen, habe ich aber nicht gemacht und war auch nicht notwendig. Da ich aber 2 verschieden große Formen verwendet habe war der Teig in der größeren Form ohnehin schon zu dünn um ihn nochmals zu teilen.

     Icing:
    In einem Mixer Frischkäse und Mascarpone verrühren bis es schön cremig ist.
    Vanilleextrakt (od. Vanillezucker) und Staubzucker einrühren und alles in eine große Schüssel geben.
    In der Mixerschüssel nun das Schlagobers steif schlagen und in mehreren Schritten mit einer Spachtel unter die Frischkäsemischung rühren.
    Falls notwendig kann man die Masse vor dem Auftragen eine Stunde einkühlen damit sie etwas fester wird.

    Nun die beiden Kuchen teilen, alle 4 Schichten mit dem Icing zusammensetzen und rundherum mit dem restlichen Icing bestreichen, nach Belieben kann man noch Kokosraspeln drüberstreuen.

    Red Velvet Cake

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    Ihr habt es so gewollt, also basteln wir heute ein Curry. Damit aber für jeden etwas dabei ist, habe ich heute gleich 2 Currys gekocht. Das Geniale dabei ist, dass beide fast identisch zubereitet werden, aber dennoch sehr verschieden schmecken. Eine Variante ist sehr authentisch mit vielen Gewürzen, aber – zumindest mit den Mengenangaben hier – nicht wirklich scharf, eher pikant, aber sehr wärmend. Die andere Variante sehr mild und relativ einfach - ideal für Kinder.

    Würzmischung

    Alles was in der Erklärung normal geschrieben ist, gilt für beide Currys, rot betrifft nur das Pikante, grün die milde Variante.

    Von der Menge her habe ich eine “normale” Menge – also für ca. 4 hungrige Personen – vom Pikanten und die Halbe Menge vom Milden gekocht.

    Pikantes Curry   Mildes Curry
    • 700g Hühner- oder Putenfleisch
    • 500 gr Kartoffeln
    • 2 Zwiebel
    • 4 Tomaten
    • 1 Bund frischer Koriander
    • 2 cm von einer daumenstarken Ingwerwurzel
    • 1 Dose Kokosmilch
    • 1/4 l Wasser
    • 1/2 Becher Creme Fraiche
    • etwas Ghee, Sesamöl oder Erdnussöl zum anbraten
     
    •  350g Hühner- oder Putenfleisch
    • 2 große Äpfel
    • 1 Zwiebel
    • 2 Tomaten
    • 1 cm Ingwerwurzel
    • 1/2 Dose Kokosmilch
    • 1/4 l Orangensaft (kein frisch gepresster)
    • 1/4 Becher Creme Fraice
    • etwas Ghee, Sesamöl oder Erdnussöl zum anbraten
     Gewürzmischung pikant    Gewürzmischung Mild
    •  2 TL Salz
    • 1 TL Kardamon
    • 1 TL Kreuzkümmel
    • 2 TL Garam Masala
    • 1TL Korianderpulver
    • 1TL Scharfes Curry
    • 2TL Zucker
    • 1 TL Kurkuma
    • 1 TL Zimt
    • eine Prise Pfeffer
    • etwas Muskatnuss
    • Wers ganz scharf mag noch eine Chilischote
     
    •  1TL Salz
    • 2TL mildes Curry
    • eine Prise Pfeffer
     Beilagen  nach Belieben Reis, Pappadums oder Naan Brot    
         
         
    Zur Vorbereitung das Fleisch und die Kartoffeln würfelig schneiden, Fleisch nicht würzen, sonst lässt es Wasser, die Kartoffel können mit oder ohne Schale verwendet werden. Ingwer ebenfalls sehr klein schneiden und in etwas Ghee leicht anrösten, Fleisch dazu und rundherum anbraten, nach 2-3 Minuten die Kartoffel dazu und diese auch noch etwas anbraten.
    Inzwischen den Zwieben schälen und vierteln, die Tomaten ebenfalls vierteln und gemeinsam mit dem abgezupften Korianderblättern in einen Zerkleinerer  geben, zu einem Brei hacken und zu dem Fleisch geben.
      Kokosmilch darübergießen, Gewürze drüberstreuen, gut umrühren, Wasser bzw. Orangensaft dazugeben und nochmal gut verrühren, aufkochen und dann für ca. 15-20 Min 5-10 Min leicht köcheln, dabei mehrmals umrühren, bei Bedarf noch etwas Flüssigkeit dazugeben. Die geschälten, entkernten und würfelig gschnittenen Äpfel dazugeben und noch ca. 5 Min weiterköcheln.
     
    Bei Bedarf noch nachwürzen - je nach Kartoffeln kann man auch einiges mehr Salz brauchen. Creme Fraiche unterrühren, ev. mit einem Tupfen Creme Fraiche und Korianderblätter servieren.
    Hervorragend dazu passt Basmati-oder Thaireis, Indisches Naanbrot (Fladenbrot) oder Pappadums (indische Linsenfladen), die man z.B. beim Merkur bekommt. Kinder bevorzugen Reis, ich selbst finde aber die Pappadums genial. Sehr erfrischend oder falls es mal zu würzig wird, schmeckts auch mit Naturjoghurt.  
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    DON’T WORRY CURRY!

    Markus ist gerade dabei Fleisch zu schneiden, Gewürze herzurichten, …

    Vielen lieben Dank an alle die mitgestimmt haben und somit dafür gesorgt haben, dass ich heute nicht kochen muss. Ihr habt echt was gut bei mir ;-)

    Mit den besten Grüßen

    Karin

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    Wie bereits angedroht, werde ich auch hin und wieder mal meine experimentellen Küchenerfahrungen mit Euch hier teilen.

    Aus gegebenem Anlass (Sonntag, Valentinstag, …) wars heute mal wieder soweit, deshalb beginne ich mit einem relativ schnellen und einfachen Gericht:

    BUNTE SPIESSCHEN MIT POMMES UND KNOBLAUCHSAUCE

    Mann (oder Frau) nehme:

    • 500g Schweinslungenbraten
    • 1 Paar Frankfurter Würstchen
    • 500g Champignons
    • 1 roter Zwiebel – schaut nicht nur besser aus als weißer, sondern schmeckt auch besser
    • 1 gelber Paprika – damits richtig bunt wird

    Pommes etc…

    Für die Sauce:
    Joghurt, Rahm, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Kräuter (z.B. TK 8 Kräuter)

    Nun, viel zu erklären gibts nicht wirklich, alles in etwa gleich große Stücke schneiden, die Würstel am Ende über Kreuz einschneiden und nach Lust und Liebe aufspießen. Ach ja, Holzspieße sollte man diese vorher etwas in Wasser legen. Etwas Olivenöl mit ca. 1 Tl Salz, 1 TL Paprika und etwas Pfeffer verrühren und die Spieße damit einstreichen.
    Soweit die Vorbereitungen, nun das Backrohr für die Kartoffelbeilage vorheizen – in unserem Fall waren es Backrohr Pommes und für die Kinder so Smiliepommes. Natürlich könnt Ihr auch Pommes, Wedges oder Kartoffelchips selbst machen, Kartoffel waschen, in Streifen, Scheiben , Würfel oder was auch immer schneiden, mit Salz, Kümmel etc.. würzen und ins Rohr, brauchen dann aber gut 40 Min.
    Gut, zurück zu den Fertigpommes, Während das Backrohr vorheizt kann man für die Sauce einen halben Becher Joghurt und einen halben Becher Sauerrahm salzen, pfeffern und nach Belieben Knoblauch fein hacken oder pressen, vermischen – fertig. Natürlich kann man auch Kräuter etc. dazugeben.Wenn man die Pommes in den Ofen schiebt hat man ca. 20 Min Zeit, das reicht für die Spieße, also Grillpfanne oder Kontaktgrill anheizen und die Spieße unter häufigem Wenden ca. 10 Min grillen, anrichten und schmecken lassen.  

    Auch der Jury hat es geschmeckt!

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    Hallo erstmal, da ich auch bei uns auch hin und wieder in der Küche stehe habe ich mich überreden lassen auch einige “Kochberichte” hier zu bloggen, und das beste daran: Was ich hier berichte können die Besucher des Blogs wählen.

    Rechts auf der Seite gibt es die Umfrage “Männerwirtschaft in der Küche”, hier könnt Ihr ein Gericht wählen, das ich demnächst mal koche und hier vorstelle.

    Zur Auswahl stehen:

    • Montezumas Rache Chili:
      Angeblich stammt das Rezept von Montezuma persönlich um die Konquistadoren zu vertreiben *scharf*
    • Don´t worry Curry:
      Fruchtiges Indisches Curry mit Tomaten, Kokosmilch etc. von mild bis scharf variierbar
    • Satay Spieße mit Erdnusssauce:
      Indonesische gegrillte Fleischspießchen mit Erdnusssauce und Reis *mild*
    • Hot Dog:
      Sehr aufwändiges amerikanisches Gericht je nach verwendetem Senf und Ketchup süss oder scharf ;-)

    Nachkochen natürlich nur auf eigene Gefahr

    LG Markus

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