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Eine Kurskollegin hat mir erzählt, dass sie jedes Jahr mit ihrer Tochter Zimtanhänger bastelt. Bestehend aus Zimt und Apfelmus. Hääääh? Das KANN doch nicht funktionieren, oder? Doch, es funktioniert! Der Teig war ganz schnell fertig, die Kids hatten Riesenspaß beim ausstechen (wohl auch, weil der Teig nicht klebrig war und sich die Anhänger ohne Probleme vom Tisch lösen ließen) und im ganzen Haus duftet es herrlich nach Zimt. Hier eine kleine Anleitung:

 

(NICHT ESSBARE) ZIMTDEKO

  • 3 Gläser gemahlener Zimt (hab den billigsten genommen, den ich bekommen hab)
  • etwa 1/3 Glas Apfelmus

Den Zimt (2 1/2 Gläser) haben die Kinder in eine Schüssel geleert und dann immer wieder einen Löffel Apfelmus untergeknetet, bis es ein schöner Teig war. Wir haben etwa ein halbes Glas Zimt übergelassen und den Tisch und den Teig beim ausrollen damit bestäubt, somit ist wirklich nichts kleben geblieben. Den Teig dann etwa 0,5 cm dick ausrollen und nach Lust und Laune mit Keksausstechern Ornamente ausstechen. Die Kinder haben die Anhänger auf Backpapier gelegt und ich hab mit einem Holzspieß jeweils ein Loch reingestochen, damit wir nach dem Trocknen Wolle und Bänder zum aufhängen durchfädeln können. Die Zimtdeko muss jetzt 1 – 3 Tage trocknen, wobei wir sie immer wieder mal wenden werden.

 

Ich bin ganz begeistert!

 

LG

Karin

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15
Mrz

Die Kinder waren bei einer Kindergartenfreundin zum Geburtstag eingeladen. Nachdem sich das Geburtstagskind Gewand für die Puppe gewünscht hat, hab ich mein Hirnkasterl angestrengt und einfach mal drauf los gehäkelt. Rausgekommen sind dabei ein Hut und ein Poncho (in der Hoffnung, dass beides über den Puppenkopf passt).

Den Poncho hab ich in einem Grannymuster gehäkelt, wie auch schon bei der Taschentuchboxhülle. Die Fransen sind eingehäkelte Luftmaschen.

 

 

Der Hut war aber echt knifflig. Der Hutdeckel ist schnell festgestanden und war auch leicht gehäkelt. Dazu hab ich einfach eine Rosette aus Farbenmix “Eine Woche Häkelsommer” gehäkelt. Das waren die besten investierten 5 Euro 20 überhaupt! Ich hab schon so viele Blümchen danach gehäkelt.

Also, wie gesagt, der Hutdeckel war ganz fix fertig. Und dann … ich weiß nicht, wie oft ich aufgetrennt hab und wieder neu gehäkelt hab, irgendwie wollte es mir nicht gefallen. Entweder war der Hut zu eng oder viel zu weit. Aber dann hab ich es doch irgendwie hinbekommen. Der Seitenteil sind einfach Stäbchenrunden und für die Krempe hab ich jedes 3. Stäbchen verdoppelt. Ein nettes Blümchen noch dazu gehäkelt und aufgenäht und schon war es fertig, das passende Accessoire für die modische Puppe von heute :-)

 

 

Nun soll auch die Puppenmama einen passenden Hut dazu bekommen. Ich seh schon mein Töchterchen vor mir herumspringen, dass sie auch so einen Hut mag :-)

 

LG

Karin

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Dieses Wochenende waren wir echt nicht untätig. Samstag Mittag hab ich eine Schnelle Hasenpfanne gekocht. Keine Angst, die heißt nur deshalb HASENpfanne, weil da so viele Karotten drin sind ;-) Und grad eben bin ich drauf gekommen, dass ich dazu das Rezept ja noch gar nicht gepostet hab. Werd ich bald mal nachholen!

 

Am Samstag hab ich mit den Kindern Gemüse- und Kräutersamen angebaut.

Die hübsche Haube hat Miri von meiner Freundin Tina im November zum Geburtstag bekommen! Jetzt haben wir auch endlich die Temperaturen dafür sie aufzusetzen!

Von dem weihnachtlichen Kakao am Stiel sind mir noch einige A-Sager über geblieben. Die haben hiermit Verwendung gefunden :-D Danach wurde noch ordentlich der Garten unsicher gemacht. Das erste mal für heuer!

Erdnusssamen haben die beiden auch angebaut. Schauen wir mal, ob was aus der Marvinnuss und der Mirinuss wird :-)

 

Am Abend gab es dann Schichtsalat, den ich schon am Freitag vorbereitet hatte.

Nachdem ich vergessen hatte Gebäck einzukaufen, hab ich mit den Kindern noch schnell Hamburgerbrötchen gebacken.

Beide Rezepte folgen in Kürze!

 

Heute Morgen wünschten sich die Kids ein ausgiebiges Frühstück, u.a. mit Ham&Eggs und Bananenmilch. Die Bananenmilch haben die Kinder fast alleine gemacht: einfach Milch, Bananen, etwas Zucker … pürieren … c’est ca!

Später hab ich mit Marvin ein hübsches Bügelperlenbild gezaubert. Ein wenig in Stress ist er dann gekommen, nachdem er seinem Papa beim Spieße stecken helfen wollte.

Kurzentschlossen hab ich dann am Nachmittag mit den Kindern noch Chocolate Chip Cookies gebacken. Diesmal hab ich einen Esslöffel Crunchy Peanutbutter in den Teig gegeben. Lecker!

Abends gab es dann besagte Spieße, wozu ich einen Süßkartoffelauflauf gebacken hab. Das ist jetzt nämlich seit neuestem das Lieblingsessen unserer Kinder.

Zwischendurch haben die Kinder immer wieder mal Papier, Stoff, Schere und Kleber in die Hand genommen und haben drauf losgebastelt.

 

Eigentlich ein Sinnlosposting, aber unser Wochenende war so schön und entspannt, dass ich das unbedingt aufschreiben musste. So und jetzt muss ich mich noch an die Arbeit machen. Die nächsten Wochen haben wir ein Farbprojekt in der Kinderstube und diese Woche ist “GELB” dran, da muss ich noch ein paar Karten dafür laminieren. Und wenn ich das Laminiergerät schon mal heraußen hab, werd ich gleich ein paar Vorschulkarten für’s Marvinchen laminieren :-) Der steht nämlich auf sowas.

 

Liebe entspannte Grüße

Karin

 

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Eine Freundin von mir hat im März (bitte korrigiere mich, wenn ich mich da jetzt vertu) Zwillinge bekommen. HURRAAAAA! Ein gesundes Mädchen und ein gesunder Bub! Ich bin dann aber ganz schön in Häkelstress gekommen, nachdem die zwei Süßen früher geholt wurden. Den beiden gefällt es wohl jetzt schon, wenn alles nach ihrer Pfeiffe tanzt *lol* Für Marlies hab ich ganz putzige Riemchenschuhe gehäkelt, die aber leider viel zu klein ausgefallen sind. Für Felix hab ich richtige Chucks gehäkelt. Die Anleitung http://www.coatsandclark.com/NR/rdonlyres/196F291E-5626-4A63-B76E-798BE8CC2327/64545/WM0270.pdf war wirklich unglaublich schwierig und hätte ich die Chucks nicht sooo unbedingt für Felix häkeln wollen, hätte ich die Wolle und Nadel sicher einfach in eine Ecke geschmissen und nimmer angeschaut (OK, weg gelegt hab ich die Schühchen nicht nur einmal, aber am nächsten Tag hab ich dann einfach weiter versucht). Auch, wenn ich nie zuvor eine derart komplizierte Anleitung gehabt habe, finde ich, dass sich der Schweiß, die Arbeit, die Zeit und der Ärger gelohnt haben. Voller Stolz präsentiere ich euch Felix mit seinen Häkelchucks:

Danke Karin für das Foto! Ich hab mich wirklich sehr darüber gefreut!

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24
Feb

Um meinen Kopf schwirrt eine Hummel
Mit viel Elan und tief Gebrummel.
Nach zwei Runden ohne Pause
Kurvt sie hin zur großen Sause.

Mit roter Farbe lockt der Mohn,
verheißt der Hummel ihren Lohn.
Auf schwarzen Stempeln, gelbe Pollen,
die Hummel fängt gleich an zu tollen.

Voll Lust, grad wie ein durst`ger Zecher,
labt sie sich an diesem übervollen Becher.
Nimmt Zug um Zug aus diesem Krug,
bekommt davon einfach nicht genug.

An ihren Beinchen haften schwer,
gelbe Pollen, mehr und mehr.
Noch mal genascht, noch mal genossen
und damit übers Ziel hinaus geschossen.


Aus einem Schwips wird Trunkenheit,
der Rand des Mohns jetzt fern und weit.
Der Kopf ist high, und schwer die Beine,
sie schafft es wirklich nicht alleine.

Nach jedem Anlauf rollt sie wieder
in diese tolle Blüte nieder.
Mich erfasst Erbarmen mit diesem Racker,
sie schlägt sich wirklich nicht sehr wacker.


Behutsam streich ich ihr den Rücken,
baue mit dem Finger eine Brücke
für einen reibungslosen Start nach Haus
im Zick-Zack , statt geradeaus.

Ich schau ihr nach, sie schafft es noch
schwer torkelnd bis zu ihrem Loch.
Ihr Rausch ist riesig, doch jetzt hat sie Ruh
und schließt gewiss die Augen zu.

(von Manfried Fendt)

 

Eigentlich wollte ich selber etwas zusammen reimen, doch dann bin ich auf dieses überaus entzückende Gedicht gestoßen und wollte es mit euch teilen. Meine Damen (und Herren, sollte sich ein männlicher Leser hier befinden - wie z.B. mein Mann), es wird Zeit, dass der Frühling kommt, nicht wahr? Als kleinen Vorgeschmack gibt es schon mal ein Frühlingsshirt. Danke an Tina für das Foto und Danke an Erin fürs modeln :-)

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Meine Lieben,

Ich wünsch Euch allen einen wunderschönen Valentinstag! Ich hab für meinen Liebsten eine Tafel dunkle Schoki vom Schweizer Maitre Chocolatier ;-) besorgt, die ich eigentlich heute hübsch verpacken wollte. Aber nachdem er gestern schmollend durch das Haus geschlendert ist “Haben wir denn gar keine Schokolade da???” hab ich es ihm doch gestern schon gegeben.

Auch Marvin hat etwas für “sein” Mädchen gebastelt. Folgendes Gespräch letzte Woche während der Radio lief – natürlich mit Werbung für Valentinstag:

Marvin: “Warum schon wieder Valentinstag?”

Ich: “Na da schenken sich die Verliebten etwas. Magst du Loreena auch etwas schenken?”

Er: “Ja, ich mag ihr was basteln … einen Dino!”

Gesagt, getan, also machten wir uns gestern dran einen Dino für seine erste große Liebe (Moment … sollte ICH das nicht sein???) zu basteln. Ganz aufgeregt war er heute in der Früh und ich wäre ZU gern dabei gewesen, als er ihr sein Valentinstagsgeschenk überreicht hat.

Zugegeben, den Dino und das Fotoherz hab ich ausgeschnitten, aber alles andere hat er selber gemacht!

Also dann, heute besonders liebe Grüße von mir :-)

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Salzteig ist super: schnell herzustellen, absolut ungiftig (die Kinder spucken den Teig ganz schnell wieder aus, wenn doch mal was in den Mund wandern sollte *gg*) und der Kreativität der Kinder keine Grenzen setzend.

SALZTEIG

  • 2 Tassen Mehl
  • 1 Tasse Salz
  • 1/2 – 1 Tasse Wasser

Zu einem weichen, nicht klebrigen Teig kneten. Die Kinder ihre Phantasie und Kreativität ausleben lassen und die fertigen Teile im Backofen aushärten lassen oder an der Luft trocknen. Wenn die Teile getrocknet sind, können die Kinder sie noch mit Finger- oder Plakatfarben bemalen.

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Letztes Jahr hab ich mit unserer Kinderrunde einen Kinderweihnachtskeksebacknachmittag veranstaltet *gg* Den Kindern hat es sichtlich Spaß gemacht und so werden wir das heuer sicher wieder machen.

MÜRBTEIG

  • 200 g Mehl
  • 100 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • evtl. Zimt oder andere Gewürze
  • Lebensmittelfarbe

Mehl in eine Schüssel sieben, Zucker, Vanillezucker und Salz hinzufügen und verrühren. Mit Ei und stückiger Butter verkneten (ich mach alles mit der Küchenmaschine). Teig mind. 1 Stunde kühl ruhen lassen. 

Die Kekse hab ich dann bei etwa 160 °C im Heißluftofen ca. 10 Minuten gebacken.

Ich hab beim kinderbacken die dreifache Menge genommen und dann mit der Schwartau Lebensmittelfarbe eingefärbt. 

Kinderkeksebacksession

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Ja, die sind halt recht gefragt, gell!? Diesmal gibt es das Vintage Hauberl in Babyausführung. Damit ich nicht ganz ohne Foto dastehe, hab ich es noch an der Puppe fotografiert. Ich hoffe aber, euch auch ein Foto zeigen zu können, wo es von einem Baby getragen wird (nur net meins).

Babyvintagehauberl

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Hab ich doch gleich nach dem Hauberl für Sophie auch eines für Miriam gehäkelt. Zwei Tage trug sie es, dann suchten wir es tagelang. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben und ein neues Hauberl gehäkelt, da find ich doch noch das “alte”. Nun, jetzt hat sie eben ein Passiflora Vintage Cap (siehe Fotos unten) und das Apple Blossom Vintage Cap sucht ein kleines Mädchen um dessen Kopf zu schmücken … Ich liiiiebe diese Häkelanleitung! Die Hauberl sind sehr schnell fertig und es macht riesigen Spaß sie zu häkeln. Mit verschiedenen Farben, Blüten und Blätter entstehen immer andere individuelle Hauberl. I’m lovin’ it!

Passiflora Vintage Cap

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