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03
Jul

Oder auch: Marille-Marzipan-Marmelade! Hab ich vor 2 Jahren schon mal eingekocht und vor ein paar Wochen wieder mal. Leider war es von der Menge her aber nicht so viel, sodass nach ein paar verschenkter Gläser (und dem ersten von uns geleerten Glas) nimmer viel über ist. Also muss ich wohl nochmal Marillen von der Baumschule holen :-)

 

MARILLE-MARZIPAN-MARMELADE

  • ca. 1 kg Marillen entkernt
  • 500 g Gelierzucker 1:2 (bzw. entsprechend mehr oder weniger bei 1:1 oder 1:3 Gelierzucker)
  • 200 g Rohmarzipan
  • 1/2 TL Zitronensäure

Marillen waschen, entkernen und in Stücke schneiden. Marzipan in kleine Stücke schneiden oder zerreißen und mit Gelierzucker und Zitronensäure vermengen. Meist richte ich die Obstmasse schon am Vorabend her und lasse sie über Nacht im Kühlschrank durchziehen. Dann wird die Masse püriert und nach Anleitung des Gelierzuckers gekocht (ca. 6 – 8 Minuten sprudelnd kochen). Wenn die Marmelade die Tellerprobe erfolgreich bestanden hat, wird die Marmelade in saubere, heiß ausgewaschenen Gläsern gefüllt, sofort verschließen und auf den Kopf stellen. Fünf oder zehn Minuten später kann man die Marmelade wieder umdrehen und vollständig auskühlen lassen.

Tellerprobe: auf einen gekühlten Teller ein paar Tropfen Marmelade geben. Gelieren die Marmeladetropfen gut, hat es die richtige Konsistenz und kann abgefüllt werden.

Coole Etikette, oder? Beim rumsurfen im Internet hab ich zufällig den Jamlabelizer gefunden. Eine OBERcoole Sache!

 

LG

Karin

 

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Heuer hab ich für Verwandt-, Kolleg- und Freundschaften ein Unigeschenk gemacht. Kakao am Stiel! Alles, was man dazu braucht, ist

  • Schokolade
  • Gewürze wie Zimt, Kardamom, Vanille, Lebkuchen … was man gerne mag
  • eine Form (kann sein z.B. ein Eiswürfelbehälter oder Einwegschnapsgläser)
  • Holzstiele oder -löffel (Löffel hätte ich hübscher gefunden, hab ich aber erst lange nachdem es vollbracht war, bei einem großen Supermarkt entdeckt. Somit hab ich A-Sager aus der Apotheke genommen)
  • Zeit und
  • Geduld

Die Schokolade hab ich im Wasserbad erwärmt (Achtung, nicht zu heiß, sonst verbrennt sie!) und mit einem Teelöffel in die Förmchen eingefüllt. Ich hab hier mit dunkler Schokolade angefangen. Nach ungefähr 15 Minuten ist die Schokolade etwas abgekühlt und man kann die Stiele reinstecken, ohne dass diese gleich wieder umfliegen. Mit der Vollmilchschoki und der weißen Kuvertüre hab ich es genau so gemacht. Es ist zwar etwas mühsam, aber wie gesagt, mit etwas Geduld geht das ganz gut. Die weiße Schokolade hab ich auch etwas anziehen lassen und dann den Zimt drauf gestreut. Als die Schoki dann ausgekühlt und hart war, hab ich dann nur mehr den überflüssigen Zimt abgeklopft.

Somit ist der Kakao am Stiel fertig zum verschenken. Ich hab sie in hübsche Cellophanbeutel gepackt und mit einer Papierschleife zugetackert. Verschenkt hab ich sie dann mit den Worten, dass man die Schokostiele vorsichtig aus der Form lösen muss (eventuell vorsichtig KURZ unter heißem Wasser) und dann in heißer Milch so lange rührt, bis die Schokolade aufgelöst ist.

Das müsste schon eine Weile haltbar sein (so lange Schokolade eben hält), also ich denke, das kann man bestimmt auf Vorrat machen um z.B. immer wieder mal liebe Menschen damit zu beglücken (oder um seinen eigenen Schokoholismus zu befriedigen).

 

 

Die Kinder waren auf jeden Fall begeistert und auch sonst hab ich von rundherum gehört, dass die heiße Schokolade göttlich war. So soll es ja auch sein! Und ganz unter uns … ich hab’s auch ausprobiert … Göttlich!

 

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Die Marmelade hab ich zwar letztes Jahr schon gekocht (heuer sieht es irgendwie schlecht aus mit heimischen Erdbeeren *grummel*) und auch fotografiert, nur dann hatte ich keine Zeit es zu posten. Ja und dann dachte ich mir, ich wart gleich auf die nächste Erdbeersaison ;-)  

ERDBEER-VANILLE-MARMELADE 

  • 1,5 kg Erdbeeren
  • 0,5 kg Gelierzucker 3:1
  • 2 TL Zitronensäure
  • 2 – 3 Vanilleschoten

Die Erdbeeren habe ich gewaschen und von Stiel, Blättern und unschönen Stellen befreit. Anschließend hab ich die Erdbeeren püriert und Gelierzucker und Zitronensäure untergerührt. Die Vanilleschoten hab ich der Länge nach halbiert, den Samen ausgekratzt und gemeinsam mit den ausgekratzten Schoten unter die Erdbeermasse gerührt. Damit die Marmelade schön aromatisch wurde, hab ich die Vanille über Nacht im Kühlschrank ordentlich drin ziehen lassen.
Am nächsten Tag hab ich die Marmelade gekocht. Dazu habe ich Marmeladegläser und die dazu passenden Deckel GRÜNDLICH mit heißem Wasser abgewaschen und verkehrt auf ein sauberes Geschirrtuch gestülpt. Beim Marmeladekochen halte ich mich ziemlich genau an die Angaben der Verpackung des Gelierzuckers. Nach ein paar Minuten Kochzeit (immer gut rühren, damit nix anbrennt!) mache ich immer eine Gelierprobe. Dazu gebe ich einen TL der köchelnden Marmelade auf einen kühlen Teller, lasse es kurz auskühlen und schau dann, wie gut die Marmelade geliert. Wenn sie der Festigkeit entspricht, die ich möchte, fülle ich sie in die sauberen Gläser, verschließe sie sofort und stelle sie kopfüber auf das Geschirrtuch bis es ausgekühlt ist. 

Ich hab die Marmelade seit letztem Jahr dunkel und kühl in einem Kasten im Keller gelagert. Sie ist weder grau noch schimmlig geworden.

 

P.S.: Leider finde ich nicht mehr die Anleitung für die hübschen Häkelerdbeeren :-/

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Leider musste ich Willi für die Hochzeit am Freitag absagen. Ich zog es vor mich 7 Stunden durch rechtliche Grundlagen für Kindergarten und Hort zu quälen ;-) Nachdem aber an dem Tag auch mein Göttergatte Geburtstag hatte und er sehr betrübt war, seinen Geburtstag gar nicht so royal feiern zu können, wie er sich das ausgemalt hatte, gab es am Sonntag als Entschädigung Millionaire’s Shortbread.

MILLIONAIRE’S SHORTBREAD

  • 250 g Universalmehl
  • 75 g Staubzucker
  • 175 g sehr weiche Butter

Das Backrohr habe ich auf 170 °C Heißluft vorgeheizt. Dann habe ich Mehl und Zucker in einer Schüssel vermischt und die Butter mit den Fingern untergearbeitet, zuerst zu “Bröseln” dann zu Teig geknetet. Eine Auflaufform (ca. 33 x 23 cm) habe ich mit Butter ausgepinselt und den Teig darin verteilt. Mit einem Löffel habe ich dann den Teig fest in die Form gedrückt. Bevor ich das Shortbread für 20 Minuten gebacken habe, habe ich den Teig noch mehrmals mit einer Gabel eingestochen. Das Shortbread habe ich dann in der Form auskühlen lassen.

  • 90 g Butter
  • 2 x 400 g Dosen gesüßte Kondensmilch

Butter und Kondensmilch habe ich in einem Topf bei geringer Hitze erwärmt, bis die Butter geschmolzen war. Dann habe ich die Temperatur hochgedreht, bis die Masse köchelte. Achtung, ständig rühren, sonst brennt es an!!! Dann hab ich die Masse unter ständigem Rühren leise für etwa 10 Minuten köcheln lassen. Als ich merkte, dass das Karamell eindickt, habe ich sie über das Shortbread (in der Auflaufform!) gegossen und erkalten lassen.

  • 250 g Schokolade oder Kuvertüre (diesmal haben Schokohasen herhalten müssen)
  • 30 g Butter 
  • 50 g Honig
  • 100 ml Milch

Ich habe alle Zutaten in einem Topf bei Stufe 1 oder 2 verrührt, bis die Schokolade und die Butter geschmolzen war und es eine schöne homogene Glasur war. Dann hab ich die Glasur über das Karamell verteilt. Wenn alles schön gekühlt ist, kann man das Millionaire’s Shortbread aufschneiden.

 

 

Die besten Fotos entstehen, wenn ich ein neues Rezept ausprobiere ...

  

Und dann muss ich euch noch ein Video zeigen. Ich find’s echt Hammer und könnte es mir immer und immer wieder anschauen. I’m still wondering, if the queen would be amused!?

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Hier also das versprochene Rezept:

MOHNKUCHEN

  • 250 ml Schlagobers (gibt ja jetzt auch schon lactosefreies!!!)
  • 250 g Feinkristallzucker
  • 200 g Mohn
  • 100 g Mehl
  • 1 Msp Backpulver
  • 4 Eier
  • 1 EL Vanillezucker

Abrieb von einer Biozitrone (Achtung, nur die gelbe Schale! Das weiße ist bitter!!!)

Backofen auf 180 °C Heißluft vorheizen. Schlagobers mit Zucker, Vanillezucker und Abrieb der Zitrone aufschlagen. Die Eier nach und nach einrühren. Mehl, Mohn und Backpulver vermischen und unterheben. Eine Backform befetten und bemehlen (oder statt mit Mehl mit geriebenen Mandeln ausstreuen. Oberlecker, aber Junior streikt grad bei Mandeln *grummel*) oder eine Silikonform ordentlich ausspülen aber nicht abtrocknen! Masse einfüllen und etwa 30 Minuten backen. Nadelprobe machen!!!

Danke an Dani für das tolle Rezept (die Zuckermenge hab ich von 300 g etwas reduziert)! Er war tatsächlich so saftig, wie er ausgeschaut hat und den Kindern hat er besonders gut geschmeckt.

 

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Also wenn das Nutellafrosting wirklich gut gekühlt ist, dann behält es auch – quelle surprise – seine Form. Merke: das nächste mal vor dem aufdressieren gut durchkühlen. Außerdem werde ich das nächste mal weit aus weniger Staubzucker reingeben, dafür aber noch etwas Qimiq, womit es ja auch viel besser seine Form behält. Ergo: Feldexperiment nicht gescheitert, aber verbesserungswürdig ;-)

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Sie sind ja so putzig zum verputzen … diese hübschen kleinen Törtchen mit unzähligen verschiedenen Frostings drauf. Ich bin ja bekennender Muffinfan, aber seit wir letztes Jahr in England Faery Cakes und Cupcakes entdeckt haben, sind wir ganz hin und weg. In meinen Favoriten hab ich unzählige Cupcakeblogs, einer entzückender als der andere. Und nun hab ich mich auch mal drüber gewagt und hab Nutella Cupcakes gebacken (bevor das Nutella noch bei uns schlecht wird *räusper*). Als Grundlage hab ich einen einfachen Becherkuchen gemacht, davon gehen sich etwa 24 Muffins aus. Das Nutellafrosting ist leider nicht ganz so geworden, wie ich mir das vorstellte. Es sollte eigentlich eine recht feste Creme sein, die man dann mit einem Spritzsack aufdressieren kann. Bei mir war das irgendwie dickflüssig, dass ich einfach einen Esslöffel Frosting auf die Muffins verteilt hab. Das kann aber daran liegen, dass ich keinen vollfetten Frischkäse genommen hab, sondern einen fettreduzierten (irgendwo muss ich ja Kalorien sparen) und der war halt schon weicher, als dieser schöne feste Frischkäse mit Namen einer amerikanischen Großstadt. Ist aber nicht so schlimm, weil Spritzsack hätte ich eh keinen da gehabt *gg*

BECHERKUCHEN

  • 1 Becher Rahm
  • 1 Becher Mehl
  • 1 Becher Kakao (den süßen! nicht den Backkakao)
  • 1/2 Becher Zucker
  • 1/2 Becher Öl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 Eier

Backofen auf 170 °C Heißluft vorheizen, Papierförmchen ins Muffinsblech stellen (oder einfach 2 Papierförmchen ineinander stapeln, wenn man kein Muffinsblech hat). Alle Zutaten gründlich miteinander verrühren, die Muffinsförmchen 3/4 anfüllen und etwa 20 Minuten lang backen. Danach auf einem Gitter auskühlen lassen.

NUTELLAFROSTING

  • 230 g Frischkäse
  • 50 g Butter
  • 6 EL Nutella
  • etwa 180 g Staubzucker

Alle Zutaten müssen UNBEDINGT Zimmertemperatur haben!!! Frischkäse, Butter und Nutella in der Küchenmaschine gründlich verrühren, Staubzucker dazu sieben und auf kleiner Stufe unterrühren. Dann nochmal die Küchenmaschine hochdrehen, damit sich eine schöne homogene Masse bildet. Dann je nach Konsistenz auf die Muffins aufdressieren, auflöffeln, aufstreichen, …

Da im Frosting schon so viel Zucker drin ist, hab ich bei den Muffins die Zuckermenge auf einen halben Becher reduziert.

 

Ja, es schmeckt ...

Unsere Cupcakearmee

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Zahnarzt oder die Weight Watchers.

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Halloween naht ja mit großen Schritten (auch wenn wir am Nachmittag noch bis zu 16 °C haben und wir noch gar nicht richtig in Herbststimmung sind) … wie wäre es dann mit einer Fledermausitorte? Das geht ganz einfach, ist schnell gezaubert und schmeckt leeeecker! Entweder man bäckt zwei dünne Kuchen in einer Springform oder man bäckt einen höheren Kuchen und schneidet ihn dann in zwei Scheiben. Eine Hälfte bilde den Tortenboden, aus der anderen Hälfte sticht man mit einem schmalen Glas in der Mitte der Länge nach Kreise aus, damit 2 Hälften entstehen. Dreht man nun die Hälften etwas auseinander, erhält man die Fledermaus. Einen ausgeschnittenen Kuchenkreis sollte man für den Kopf aufheben, den Rest kann man gleich naschen.

TORTENBÖDEN 

  • 4 Eier
  • 250 g Zucker
  • 1 Packerl Vanillezucker (oder 2 TL selbstgemachten Vanillezucker)
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Packerl Backpulver
  • 100 g neutrales Speiseöl
  • 100 g Wasser oder Limonade oder Saft (Achtung wegen der Farbe!!!)

Backrohr auf 160 °C Heißluft vorheizen. Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, dann die restlichen Zutaten unterrühren. Eine Springform mit Backpapier auslegen (zurechtschneiden), Masse einfüllen und 50 – 60 Minuten backen (Nadelprobe!). Den Kuchen in der Form auskühlen lassen, vorsichtig aus der Springform lösen und mit einem langen Messer quer in 2 Tortenböden schneiden. 

FLEDERMAUS 

  • 1 Tortenboden
  • Marillenmarmelade
  • viiiiiel Schokolade (100 – 200 g), Vollmilch (oder dunkle Schoki wenn man die lieber mag) und weiße Schokolade

In einem Wasserbad (der kleinere Topf darf das Wasser aus dem größeren Topf nicht berühren. Vorsichtig wärmen, das Wasser nicht zum kochen bringen, sonst verbrennt die Schokolade!) die Schokolade schmelzen und dann etwas runterkühlen lassen. Die Schokolade hat die richtige Temperatur, wenn sie sich kühl auf den Lippen anfühlt (aber noch nicht wieder hart ist *gg*). Einen der beiden Tortenböden wie oben beschrieben ausschneiden, Fledermausflügel und Kopf dünn mit Marillenmarmelade bestreichen und mit Schokolade schön gleichmäßig überziehen. Weiße Schokolade ebenfalls schmelzen, aus Backpapier eine kleine Tüte drehen, Schokolade einfügen, Zipfel von der Tüte abschneiden und die Fledermaus nach Belieben verzieren. 

MONDTORTE 

  • 1 Tortenboden
  • Marillenmarmelade
  • Bananen (je nach Größe der Springform 3 – 5 Stück)
  • 800 ml Milch
  • 2 Packerl Vanillepudding
  • 3 EL Zucker

Den zweiten Tortenboden zurück in die Springform legen und mit Marmelade bestreichen. Bananen schälen, der Länge nach aufschneiden und den Tortenboden damit belegen. Den Vanillepudding nach Packungsanleitung zubereiten (ich nehme absichtlich weniger Milch als auf der Packung angegeben, damit der Pudding fester wird!!!) und über die Bananen verstreichen. Wenn der Pudding erkaltet und fest ist, vorsichtig den Rand der Springform lösen und die Fledermaus darauf drapieren. 

Et voila … unsere Fledermausitorte: 

Fledermaustorte

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Am Anfang hab ich die Muffins immer mit einem Säckchen Zitronenaroma von Dr. O*tker gebacken. Aber ich kann echt nur jedem empfehlen Biozitronen zu kaufen und die frische Schale dafür zu verwenden. Vom Geschmack her ist es unvergleichlich!

ZITRONENMUFFINS

  • 3 Eier
  • 25 dag Kristallzucker
  • 1 Vanillezucker
  • Schale einer halben Zitrone
  • 1 Becher Obers
  •  25 dag Mehl
  • 1 Backpulver

Zitronenmuffins

Backrohr auf 180 °C Heißluft vorheizen. Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Die Schale hauchdünn von der Zitrone schneiden (Achtung, nur die gelbe Schale! Die weiße Haut ist ganz furchtbar bitter) und in feine Streifen schneiden. Mixer runterdrehen und die Zitronenstreifen und das Obers hinzufügen. Weiter schaumig  rühren. Mehl und Backpulver vermischen und löffelweise der Masse zufügen. Muffinsform mit Papierförmchen auslegen und 2 – 3 EL Teig in jede Form füllen. Die Muffins brauchen im Ofen etwa 25 – 30 Minuten.

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Den krönenden Abschluß unserer BBQ-Reihe bildet natürlich etwas Süßes (ob Grillkäse auch den Magen schließt???).

SCHOKOBANANEN

  • Bananen
  • Schokolade
  • Eis, Schlagobers, …

Viel Rezept gibt es dazu nicht. Einfach die Bananen auf einer Längsseite schälen, einschneiden und Schokoladestücke hineinstecken. Auf den Griller damit und warten, bis die Schokolade geschmolzen ist. Wir haben hier noch Cadbury’s Crisp Chocolate aus Bobby’s british Foodstore gehabt. YUMMIE!

Schokobanane vorher ...

 

... und nachher!

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