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Heute hab ich 2 verschiedene Kürbissuppen gekocht. Ich hatte richtig Lust auf einen orientalischen Hauch, aber für die Kids ist das natürlich nix. Außerdem hab ich das allererste mal etwas mit Butternutkürbis gekocht und hab ihn sofort zu meinem neuen Lieblingskürbis erklärt!

KÜRBISSUPPE FÜR KINDER

  • 1/4 Kürbis (z.B. Butternut)
  • 1 Karotte
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 – 1 TL mildes Curry
  • 100 ml Orangensaft (hab Orangen-Mangosaft verwendet!)
  • Salz
  • 100 ml Kokosmilch

Kürbis und Karotte schälen, Kürbis von den Kernen und Fasern befreien und beides Gemüse in gleich große Stücke schneiden. In einem Topf das Öl erhitzen und das Gemüse mit Curry anrösten, mit Saft ablöschen und mit Wasser aufgießen, damit das Gemüse bedeckt ist. Die Suppe salzen und köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Dann die Suppe pürieren, Kokosmilch unterrühren und eventuell noch mit Saft, Zucker und/oder Salz nachwürzen.

ORIENTALISCH-INDISCHE KÜRBISSUPPE

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Scheibe Ingwer (ca. 1 cm)
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 – 3/4 Kürbis
  • 3 – 4 Karotten
  • 1 TL mildes Curry
  • 200 ml Orangensaft
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 TL Kardamom
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 Chili
  • 200 ml Kokosmilch

Zuerst hab ich die Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Kürbis (entkernt) und die Karotten geschält und klein geschnitten. In einem Topf hab ich das Öl erhitzt, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer angeröstet und dann das Gemüse hinzugefügt und mit Curry bestäubt. Dann hab ich das Gemüse mit dem Saft abgelöscht, Wasser hinzugefügt und die Gewürze untergerührt. Die Suppe ließ ich köcheln bis das Gemüse gar war. Danach hab ich die Chili wieder entfernt und die Suppe püriert, Kokosmilch untergerührt und nochmal abgeschmeckt.

Fotos gibt es diesmal leider keine, wir waren zu gierig auf die Suppe ;-)

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Satayspieße sind super. Durch die Sojasauce in der Marinade wird das Fleisch butterweich (außer man lässt es zu lange am Griller) und da man dafür eher Hühnerfleisch verwendet, ist es auch noch diättauglich … sofern man die Erdnußsauce weg läst.

 

SATAYSPIESSE

  • 125 ml Sesamöl (oder Erdnußöl oder neutrales)
  • 125 ml Wasser
  • 3 EL Balsamicoessig
  • 5 EL Sojasauce
  • 5 EL Honig
  • 1 Zwiebel
  • 1 Packung TK-Kräuter (oder frischen Koriander)
  • Chiliflocken
  • 4 EL Senf
  • 2 Knoblauchzehen
  • Hühnerbrüste

Zwiebel und Knoblauch sehr fein schneiden oder hacken, mit restlichen Zutaten die Fleischmarinade herstellen. Fleisch in Stücke schneiden und über Nacht in der Marinade ziehen lassen. Vor dem Grillen Holzspieße in Wasser einlegen, die Fleischstück drauf stecken und auf dem Griller garen.

Satayspieße

Dazu gibt es Erdnußsauce, die ich ganz schnell mache. Tütchen auf, drüber, fertisch! Ich nehm einfach ein Säckchen Peanut Sauce (von Asian Home Gourmet bei Merkur), das ich nach Anleitung herrichte und noch 2 EL grobe Erdnußbutter hinzufüge.

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Ihr habt es so gewollt, also basteln wir heute ein Curry. Damit aber für jeden etwas dabei ist, habe ich heute gleich 2 Currys gekocht. Das Geniale dabei ist, dass beide fast identisch zubereitet werden, aber dennoch sehr verschieden schmecken. Eine Variante ist sehr authentisch mit vielen Gewürzen, aber – zumindest mit den Mengenangaben hier – nicht wirklich scharf, eher pikant, aber sehr wärmend. Die andere Variante sehr mild und relativ einfach - ideal für Kinder.

Würzmischung

Alles was in der Erklärung normal geschrieben ist, gilt für beide Currys, rot betrifft nur das Pikante, grün die milde Variante.

Von der Menge her habe ich eine “normale” Menge – also für ca. 4 hungrige Personen – vom Pikanten und die Halbe Menge vom Milden gekocht.

Pikantes Curry   Mildes Curry
  • 700g Hühner- oder Putenfleisch
  • 500 gr Kartoffeln
  • 2 Zwiebel
  • 4 Tomaten
  • 1 Bund frischer Koriander
  • 2 cm von einer daumenstarken Ingwerwurzel
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1/4 l Wasser
  • 1/2 Becher Creme Fraiche
  • etwas Ghee, Sesamöl oder Erdnussöl zum anbraten
 
  •  350g Hühner- oder Putenfleisch
  • 2 große Äpfel
  • 1 Zwiebel
  • 2 Tomaten
  • 1 cm Ingwerwurzel
  • 1/2 Dose Kokosmilch
  • 1/4 l Orangensaft (kein frisch gepresster)
  • 1/4 Becher Creme Fraice
  • etwas Ghee, Sesamöl oder Erdnussöl zum anbraten
 Gewürzmischung pikant    Gewürzmischung Mild
  •  2 TL Salz
  • 1 TL Kardamon
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 2 TL Garam Masala
  • 1TL Korianderpulver
  • 1TL Scharfes Curry
  • 2TL Zucker
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Zimt
  • eine Prise Pfeffer
  • etwas Muskatnuss
  • Wers ganz scharf mag noch eine Chilischote
 
  •  1TL Salz
  • 2TL mildes Curry
  • eine Prise Pfeffer
 Beilagen  nach Belieben Reis, Pappadums oder Naan Brot    
     
     
Zur Vorbereitung das Fleisch und die Kartoffeln würfelig schneiden, Fleisch nicht würzen, sonst lässt es Wasser, die Kartoffel können mit oder ohne Schale verwendet werden. Ingwer ebenfalls sehr klein schneiden und in etwas Ghee leicht anrösten, Fleisch dazu und rundherum anbraten, nach 2-3 Minuten die Kartoffel dazu und diese auch noch etwas anbraten.
Inzwischen den Zwieben schälen und vierteln, die Tomaten ebenfalls vierteln und gemeinsam mit dem abgezupften Korianderblättern in einen Zerkleinerer  geben, zu einem Brei hacken und zu dem Fleisch geben.
  Kokosmilch darübergießen, Gewürze drüberstreuen, gut umrühren, Wasser bzw. Orangensaft dazugeben und nochmal gut verrühren, aufkochen und dann für ca. 15-20 Min 5-10 Min leicht köcheln, dabei mehrmals umrühren, bei Bedarf noch etwas Flüssigkeit dazugeben. Die geschälten, entkernten und würfelig gschnittenen Äpfel dazugeben und noch ca. 5 Min weiterköcheln.
 
Bei Bedarf noch nachwürzen - je nach Kartoffeln kann man auch einiges mehr Salz brauchen. Creme Fraiche unterrühren, ev. mit einem Tupfen Creme Fraiche und Korianderblätter servieren.
Hervorragend dazu passt Basmati-oder Thaireis, Indisches Naanbrot (Fladenbrot) oder Pappadums (indische Linsenfladen), die man z.B. beim Merkur bekommt. Kinder bevorzugen Reis, ich selbst finde aber die Pappadums genial. Sehr erfrischend oder falls es mal zu würzig wird, schmeckts auch mit Naturjoghurt.  
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