Eine Kurskollegin hat mir erzählt, dass sie jedes Jahr mit ihrer Tochter Zimtanhänger bastelt. Bestehend aus Zimt und Apfelmus. Hääääh? Das KANN doch nicht funktionieren, oder? Doch, es funktioniert! Der Teig war ganz schnell fertig, die Kids hatten Riesenspaß beim ausstechen (wohl auch, weil der Teig nicht klebrig war und sich die Anhänger ohne Probleme vom Tisch lösen ließen) und im ganzen Haus duftet es herrlich nach Zimt. Hier eine kleine Anleitung:

 

(NICHT ESSBARE) ZIMTDEKO

  • 3 Gläser gemahlener Zimt (hab den billigsten genommen, den ich bekommen hab)
  • etwa 1/3 Glas Apfelmus

Den Zimt (2 1/2 Gläser) haben die Kinder in eine Schüssel geleert und dann immer wieder einen Löffel Apfelmus untergeknetet, bis es ein schöner Teig war. Wir haben etwa ein halbes Glas Zimt übergelassen und den Tisch und den Teig beim ausrollen damit bestäubt, somit ist wirklich nichts kleben geblieben. Den Teig dann etwa 0,5 cm dick ausrollen und nach Lust und Laune mit Keksausstechern Ornamente ausstechen. Die Kinder haben die Anhänger auf Backpapier gelegt und ich hab mit einem Holzspieß jeweils ein Loch reingestochen, damit wir nach dem Trocknen Wolle und Bänder zum aufhängen durchfädeln können. Die Zimtdeko muss jetzt 1 – 3 Tage trocknen, wobei wir sie immer wieder mal wenden werden.

 

Ich bin ganz begeistert!

 

LG

Karin

VN:F [1.9.1_1087]
Rating: 10.0/10 (3 votes cast)
Share and Enjoy:
  • Print
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • MySpace
  • PDF
  • Reddit
  • SheToldMe
  • Twitter
  • Blogosphere News
  • Live
  • Socialogs
03
Jul

Oder auch: Marille-Marzipan-Marmelade! Hab ich vor 2 Jahren schon mal eingekocht und vor ein paar Wochen wieder mal. Leider war es von der Menge her aber nicht so viel, sodass nach ein paar verschenkter Gläser (und dem ersten von uns geleerten Glas) nimmer viel über ist. Also muss ich wohl nochmal Marillen von der Baumschule holen :-)

 

MARILLE-MARZIPAN-MARMELADE

  • ca. 1 kg Marillen entkernt
  • 500 g Gelierzucker 1:2 (bzw. entsprechend mehr oder weniger bei 1:1 oder 1:3 Gelierzucker)
  • 200 g Rohmarzipan
  • 1/2 TL Zitronensäure

Marillen waschen, entkernen und in Stücke schneiden. Marzipan in kleine Stücke schneiden oder zerreißen und mit Gelierzucker und Zitronensäure vermengen. Meist richte ich die Obstmasse schon am Vorabend her und lasse sie über Nacht im Kühlschrank durchziehen. Dann wird die Masse püriert und nach Anleitung des Gelierzuckers gekocht (ca. 6 – 8 Minuten sprudelnd kochen). Wenn die Marmelade die Tellerprobe erfolgreich bestanden hat, wird die Marmelade in saubere, heiß ausgewaschenen Gläsern gefüllt, sofort verschließen und auf den Kopf stellen. Fünf oder zehn Minuten später kann man die Marmelade wieder umdrehen und vollständig auskühlen lassen.

Tellerprobe: auf einen gekühlten Teller ein paar Tropfen Marmelade geben. Gelieren die Marmeladetropfen gut, hat es die richtige Konsistenz und kann abgefüllt werden.

Coole Etikette, oder? Beim rumsurfen im Internet hab ich zufällig den Jamlabelizer gefunden. Eine OBERcoole Sache!

 

LG

Karin

 

VN:F [1.9.1_1087]
Rating: 5.5/10 (2 votes cast)
Share and Enjoy:
  • Print
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • MySpace
  • PDF
  • Reddit
  • SheToldMe
  • Twitter
  • Blogosphere News
  • Live
  • Socialogs
15
Mrz

Die Kinder waren bei einer Kindergartenfreundin zum Geburtstag eingeladen. Nachdem sich das Geburtstagskind Gewand für die Puppe gewünscht hat, hab ich mein Hirnkasterl angestrengt und einfach mal drauf los gehäkelt. Rausgekommen sind dabei ein Hut und ein Poncho (in der Hoffnung, dass beides über den Puppenkopf passt).

Den Poncho hab ich in einem Grannymuster gehäkelt, wie auch schon bei der Taschentuchboxhülle. Die Fransen sind eingehäkelte Luftmaschen.

 

 

Der Hut war aber echt knifflig. Der Hutdeckel ist schnell festgestanden und war auch leicht gehäkelt. Dazu hab ich einfach eine Rosette aus Farbenmix “Eine Woche Häkelsommer” gehäkelt. Das waren die besten investierten 5 Euro 20 überhaupt! Ich hab schon so viele Blümchen danach gehäkelt.

Also, wie gesagt, der Hutdeckel war ganz fix fertig. Und dann … ich weiß nicht, wie oft ich aufgetrennt hab und wieder neu gehäkelt hab, irgendwie wollte es mir nicht gefallen. Entweder war der Hut zu eng oder viel zu weit. Aber dann hab ich es doch irgendwie hinbekommen. Der Seitenteil sind einfach Stäbchenrunden und für die Krempe hab ich jedes 3. Stäbchen verdoppelt. Ein nettes Blümchen noch dazu gehäkelt und aufgenäht und schon war es fertig, das passende Accessoire für die modische Puppe von heute :-)

 

 

Nun soll auch die Puppenmama einen passenden Hut dazu bekommen. Ich seh schon mein Töchterchen vor mir herumspringen, dass sie auch so einen Hut mag :-)

 

LG

Karin

VN:F [1.9.1_1087]
Rating: 10.0/10 (3 votes cast)
Share and Enjoy:
  • Print
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • MySpace
  • PDF
  • Reddit
  • SheToldMe
  • Twitter
  • Blogosphere News
  • Live
  • Socialogs

Dieses Wochenende waren wir echt nicht untätig. Samstag Mittag hab ich eine Schnelle Hasenpfanne gekocht. Keine Angst, die heißt nur deshalb HASENpfanne, weil da so viele Karotten drin sind ;-) Und grad eben bin ich drauf gekommen, dass ich dazu das Rezept ja noch gar nicht gepostet hab. Werd ich bald mal nachholen!

 

Am Samstag hab ich mit den Kindern Gemüse- und Kräutersamen angebaut.

Die hübsche Haube hat Miri von meiner Freundin Tina im November zum Geburtstag bekommen! Jetzt haben wir auch endlich die Temperaturen dafür sie aufzusetzen!

Von dem weihnachtlichen Kakao am Stiel sind mir noch einige A-Sager über geblieben. Die haben hiermit Verwendung gefunden :-D Danach wurde noch ordentlich der Garten unsicher gemacht. Das erste mal für heuer!

Erdnusssamen haben die beiden auch angebaut. Schauen wir mal, ob was aus der Marvinnuss und der Mirinuss wird :-)

 

Am Abend gab es dann Schichtsalat, den ich schon am Freitag vorbereitet hatte.

Nachdem ich vergessen hatte Gebäck einzukaufen, hab ich mit den Kindern noch schnell Hamburgerbrötchen gebacken.

Beide Rezepte folgen in Kürze!

 

Heute Morgen wünschten sich die Kids ein ausgiebiges Frühstück, u.a. mit Ham&Eggs und Bananenmilch. Die Bananenmilch haben die Kinder fast alleine gemacht: einfach Milch, Bananen, etwas Zucker … pürieren … c’est ca!

Später hab ich mit Marvin ein hübsches Bügelperlenbild gezaubert. Ein wenig in Stress ist er dann gekommen, nachdem er seinem Papa beim Spieße stecken helfen wollte.

Kurzentschlossen hab ich dann am Nachmittag mit den Kindern noch Chocolate Chip Cookies gebacken. Diesmal hab ich einen Esslöffel Crunchy Peanutbutter in den Teig gegeben. Lecker!

Abends gab es dann besagte Spieße, wozu ich einen Süßkartoffelauflauf gebacken hab. Das ist jetzt nämlich seit neuestem das Lieblingsessen unserer Kinder.

Zwischendurch haben die Kinder immer wieder mal Papier, Stoff, Schere und Kleber in die Hand genommen und haben drauf losgebastelt.

 

Eigentlich ein Sinnlosposting, aber unser Wochenende war so schön und entspannt, dass ich das unbedingt aufschreiben musste. So und jetzt muss ich mich noch an die Arbeit machen. Die nächsten Wochen haben wir ein Farbprojekt in der Kinderstube und diese Woche ist “GELB” dran, da muss ich noch ein paar Karten dafür laminieren. Und wenn ich das Laminiergerät schon mal heraußen hab, werd ich gleich ein paar Vorschulkarten für’s Marvinchen laminieren :-) Der steht nämlich auf sowas.

 

Liebe entspannte Grüße

Karin

 

VN:F [1.9.1_1087]
Rating: 10.0/10 (1 vote cast)
Share and Enjoy:
  • Print
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • MySpace
  • PDF
  • Reddit
  • SheToldMe
  • Twitter
  • Blogosphere News
  • Live
  • Socialogs

Dieser Spruch ging mir durch den Kopf, als ich die Häkelvogerl über unseren Esstisch gehängt hab. Göttergatte meinte grinsend: “Also jetzt hast du wirklich einen Vogel!” Ich weiß ja, wer es sagt und wie er es meint ;) Hab ich schon erwähnt, dass ich grad einen Farbfimmel hab? Als nächstes möchte ich unbedingt ein Banju von Farbenmix häkeln. Da bräuchte ich nur jemanden, der mir den Polster dazu näht … Mamaaaaaaa?

 

Eigentlich wollte ich dieses Posting schon zum Valentinstag schreiben, nur nachdem sich unsere Primpressin nicht zwischen Bronchitis und Magen-Darmgrippe entscheiden konnte, kam ich außer meinen krankenschwesterlichen Aufgaben zu gar nix. Aber heute geht es ihr wieder besser :-)

 

Zuerst muss ich euch aber unbedingt meine Vögel zeigen! Die Anleitung dazu hatte ich von Lucy’s Blog Attic 24. Lucy ist echt eine Inspiration und mein großes Vorbild!

 

Und der hier:

 

Ich steh voll auf die Knopferlaugen *wolfgangambrosinsiderschmäh*

 

Lucy hat ganz viele tolle freie Häkelanleitungen auf ihrem Blog und so stürzte ich mich gleich auf das nächste Projekt:

 

Eine Minihäkelwimpelgirlande!

Die war echt richtig schnell fertig! So wird uns jetzt jede Mahlzeit versüßt:

 

Ich bin schon so auf Frühling eingestellt, da mag ich gar nicht aus dem Fenster schauen. Bei uns schneit es richtig große Schneeflocken. Zumindest haben wir schon das eine oder andere Plusgrad *tschakaaaaaa*

 

LG

Karin

VN:F [1.9.1_1087]
Rating: 10.0/10 (3 votes cast)
Share and Enjoy:
  • Print
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • MySpace
  • PDF
  • Reddit
  • SheToldMe
  • Twitter
  • Blogosphere News
  • Live
  • Socialogs

Farbe notwendig! Ich mag den Winter nicht. Die schöne Weihnachtszeit und Silvester sind vorbei und Jänner und Februar sind für mich einfach immer nur … *bäääääh* Mich dürstet es so sehr nach Farben, dass ich nicht weiß, was ich zuerst machen soll. Ich hab viel zu wenig Zeit für viel zu viele Ideen ;-) Aber gut, immer schön langsam eins nach dem anderen.

 

Heute hab Häkelgläser für euch! Eine super Idee um leere (natürlich ausgewaschene ;-) ) Gurkengläser zu recyclen. Das hier hab ich letztes Jahr meiner Schwester als Einweihungsgeschenk gehäkelt:

 

 

Es ist für vielerlei Sachen verwendbar: als Teelichthalter, Vase, Übertopf, Schokoladeaufbewahrungsglas und und und …

 

Was? Noch zu wenig Farbe?

 

Na gut, dann hätt ich noch ein Häkelglas, das ich einer lieben Arbeitskollegin (hoffentlich liest sie das *höhö*) zum Geburtstag gemacht hab. Und wie ich höre, steht das Häkelglas jeden Tag bei ihr am Tisch als Teelichthalter *freu*

 

 

Ja, mit solch einem Farbflash lässt sich der Winter aushalten. United Colors gegen die Winterdepri ;-)

 

LG

Karin

 

VN:F [1.9.1_1087]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
Share and Enjoy:
  • Print
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • MySpace
  • PDF
  • Reddit
  • SheToldMe
  • Twitter
  • Blogosphere News
  • Live
  • Socialogs

Ich bin ja großer Fan vom schwedischen Möbelriesen. Nur essen gehen wir nicht so gern dort. Fleischbällchen in Sauce kann man doch auch irgendwie besser machen, oder? Also hab ich das Internet nach einem gut klingenden Rezept abgeklappert. Das schwedische Essen kochen wir ab sofort immer zu Hause, weil wie Sohnemann zu sagen pflegte: “Mama, das ist mein neues Lieblingsessen!”

 

WIKINGERBÄLLCHEN

Köttbullar

 

  • 500 g gemischtes Faschiertes
  • 1 Ei
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 1 TL Sojasauce
  • etwas Pfeffer
  • 1 TL Steakgewürz
  • 1 TL Salz

 

Die Zwiebel hab ich klein geschnitten und das Faschierte mit den Zutaten gemischt. Ich hab leider Steakgewürzsalz gekauft, was das extra Salz unnötig gemacht hätte. Das hab ich aber erst später beim kosten gemerkt. Das nächste mal bin ich dann gescheiter ;-)

Aus der Fleischmasse hab ich kleine Bällchen geformt und die in einer Pfanne mit Butter oder Öl angebraten.

 

  • 100 ml Wasser
  • 250 ml Schlagobers
  • Salz
  • Zucker
  • Steakgewürz
  • 1 TL Mehl

 

Als die Fleischbällchen gut angebraten waren, hab ich sie aus der Pfanne rausgenommen und die heiße Pfanne mit Wasser abgelöscht. Unter Rühren hab ich dann Schlagobers, etwas Salz, Zucker und Steakgewürz (auch hier aufpassen, ob man nicht doch Steakgewürzsalz hat!!!) untergezogen. Das Mehl hab ich in etwas Wasser gut verrührt, bis alle Klumen weg waren. Als die Sauce gekocht hat, hab ich sie mit dem Mehlwasser angedickt. Immer gut rühren! Die Bällchen hab ich dann nochmal in die Sauce gelegt, damit sie darin etwas ziehen konnten.

Wikingerbällchen

Dazu gab es wahlweise Reis oder gekochte und geschälte Kartoffeln. Das wichtigste dazu ist aber die Preiselbeermarmelade. Ohne die geht nämlich gar nix!

 

LG

Karin

VN:F [1.9.1_1087]
Rating: 10.0/10 (1 vote cast)
Share and Enjoy:
  • Print
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • MySpace
  • PDF
  • Reddit
  • SheToldMe
  • Twitter
  • Blogosphere News
  • Live
  • Socialogs

Heuer hab ich für Verwandt-, Kolleg- und Freundschaften ein Unigeschenk gemacht. Kakao am Stiel! Alles, was man dazu braucht, ist

  • Schokolade
  • Gewürze wie Zimt, Kardamom, Vanille, Lebkuchen … was man gerne mag
  • eine Form (kann sein z.B. ein Eiswürfelbehälter oder Einwegschnapsgläser)
  • Holzstiele oder -löffel (Löffel hätte ich hübscher gefunden, hab ich aber erst lange nachdem es vollbracht war, bei einem großen Supermarkt entdeckt. Somit hab ich A-Sager aus der Apotheke genommen)
  • Zeit und
  • Geduld

Die Schokolade hab ich im Wasserbad erwärmt (Achtung, nicht zu heiß, sonst verbrennt sie!) und mit einem Teelöffel in die Förmchen eingefüllt. Ich hab hier mit dunkler Schokolade angefangen. Nach ungefähr 15 Minuten ist die Schokolade etwas abgekühlt und man kann die Stiele reinstecken, ohne dass diese gleich wieder umfliegen. Mit der Vollmilchschoki und der weißen Kuvertüre hab ich es genau so gemacht. Es ist zwar etwas mühsam, aber wie gesagt, mit etwas Geduld geht das ganz gut. Die weiße Schokolade hab ich auch etwas anziehen lassen und dann den Zimt drauf gestreut. Als die Schoki dann ausgekühlt und hart war, hab ich dann nur mehr den überflüssigen Zimt abgeklopft.

Somit ist der Kakao am Stiel fertig zum verschenken. Ich hab sie in hübsche Cellophanbeutel gepackt und mit einer Papierschleife zugetackert. Verschenkt hab ich sie dann mit den Worten, dass man die Schokostiele vorsichtig aus der Form lösen muss (eventuell vorsichtig KURZ unter heißem Wasser) und dann in heißer Milch so lange rührt, bis die Schokolade aufgelöst ist.

Das müsste schon eine Weile haltbar sein (so lange Schokolade eben hält), also ich denke, das kann man bestimmt auf Vorrat machen um z.B. immer wieder mal liebe Menschen damit zu beglücken (oder um seinen eigenen Schokoholismus zu befriedigen).

 

 

Die Kinder waren auf jeden Fall begeistert und auch sonst hab ich von rundherum gehört, dass die heiße Schokolade göttlich war. So soll es ja auch sein! Und ganz unter uns … ich hab’s auch ausprobiert … Göttlich!

 

VN:F [1.9.1_1087]
Rating: 10.0/10 (3 votes cast)
Share and Enjoy:
  • Print
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • MySpace
  • PDF
  • Reddit
  • SheToldMe
  • Twitter
  • Blogosphere News
  • Live
  • Socialogs

Unser heuriger Tannenbaum hat eine wirklich lange und lustige Geschichte, die damit geendet hat, dass Göttergatte am 23. Dezember kurz vor 18 h nochmal in die Stadt gefahren ist, um einen neuen Baum zu holen. Mit dem vorigen Tannenbaum wären wir wohl alle nicht glücklich geworden (und neiiiin, dass wir bei den zwei Stämmen eine Christbaumspitze UND einen Christbaumstern draufstecken hätten können, hat nicht über diesen Fiaskobaum hinwegtäuschen können. Auch das Bauernlametta – Stroh – war zum Schreien.). Letztendlich haben wir doch einen Christbaum, der absolut typisch für uns ist: mehr breit als hoch und wunderschön :-)

Wir haben heuer wirklich viel selbst gebasteltes und gehäkeltes am Baum. Markus nennt ihn “unseren Entdeckerbaum”.

 

Für die Kræmmerhuse hab ich eine uralte rot-weiße Tischdecke zerschnitten. Danke an Tinas Mutter für die Inspiration!

Die hübschen Vintageanhänger hat Markus aus Geschenkssticker gebastelt.

Eigentlich hätte das eine Weihnachtsfingerpuppe werden sollen. Als der Weihnachtsmann dann fertig war, meinte Markus, dass es sich auch gut als Christbaumanhänger machen würde. Das lass ich mir doch nicht zweimal sagen *höhö* Inspiration, Design und Ausführung by me :-)

Auch die Keksausstecher meiner verstorbenen Oma haben einen besonderen Platz am Christbaum gefunden.

Eines meiner heurigen Wichtelgeschenke. Eine britische Weihnachtskugel. Danke nochmal an Tanja!

Und ganz besonders stolz bin ich auf den Weihnachtsstern, den ich mit viel Hingabe und Liebe gehäkelt hab.

 

Hier noch ein paar Fotos von Weihnachten:

 

Fünf Tage vor Weihnachten ist Marvin noch auf die Idee gekommen, dem Christkind einen Brief zu schreiben, dass die Katzen unbedingt Hauben brauchen. Und was mach ich? Häkel natürlich welche! In grün-weiß für Jessie, in rot-weiß für Jolly. Letzterer ist nur mäßig begeistert von seinem Weihnachtsgeschenk, weshalb es davon auch leider kein Foto gibt.

Meine Schwester und ich vor der Bescherung: “He, komm, wir machen mal so richtige Facebook-Fotos!” *rofl*

Bescherung bei meinen Eltern. Sind die zwei nicht süß?

Und wieder einmal haben wir es leider nicht geschafft, ein Familienfoto zu machen :-(

 

LG

Karin

 

 

 

VN:F [1.9.1_1087]
Rating: 9.0/10 (6 votes cast)
Share and Enjoy:
  • Print
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • MySpace
  • PDF
  • Reddit
  • SheToldMe
  • Twitter
  • Blogosphere News
  • Live
  • Socialogs

Etwas verspätet wünschen wir Euch noch Frohe Weihnachten. Ich hoffe, ihr habt die Feiertage gut verbracht und habt tolle Geschenke vom Christkind bekommen :-)

 

LG

Karin, Markus, Marvin und Miriam

 

VN:F [1.9.1_1087]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
Share and Enjoy:
  • Print
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • MySpace
  • PDF
  • Reddit
  • SheToldMe
  • Twitter
  • Blogosphere News
  • Live
  • Socialogs